Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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S.E. Oleksii Makeiev kam als 15-Jähriger aus seiner Heimatstadt Kiew mit einem Schüleraustausch nach Deutschland. Das war 1990, die Ukraine war noch eine Sowjetrepublik von Moskaus Gnaden, bis das Land am 24. August 1991 zum sechsten Mal seit der Gründung als Kiewer Rus im Jahre 862 unabhängig vom großen, alles erdrückenden Nachbarn im Osten wurde – von Russland. „Deutschland ist unser wichtigster Partner und Freund in diesem Krieg, Deutschland muss eine führende Rolle auch bei Friedensverhandlungen mit Russland spielen“, sagt der Diplomat, der seit Übernahme des Botschafterpostens im Herbst 2022
Kiew. Durch russische Drohnenangriffe sind in der Ukraine nach Behördenangaben mindestens 14 Menschen verletzt worden. In der Großstadt Dnipro im Süden sei ein Wohnblock beschädigt worden, teilte der Gouverneur des Gebietes Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram mit. Zehn Menschen, darunter ein zwölfjähriger Junge, seien verletzt worden. Schäden habe es auch an einem Verwaltungsgebäude gegeben. In der Großstadt Charkiw im Osten der Ukraine wurden vier Menschen verletzt, als Drohnen einen Stadtteil mit Einfamilienhäusern trafen, wie Bürgermeister Ihor Terechow mitteilte. Die ukrainische
Stockholm. Europa rüstet auf wie lange nicht. Davon profitiert die deutsche Rüstungsindustrie: Laut einem neuen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri ist Deutschland inzwischen viertgrößter Waffenexporteur der Welt - und hat China überholt. Fast ein Viertel der deutschen Exporte flossen im Zeitraum zwischen 2021 und 2025 in die Unterstützung der Ukraine. Weitere 17 Prozent wurden dem Bericht zufolge in andere europäische Länder exportiert. «Auch die Lieferungen in andere traditionelle Exportziele wie Ägypten und Israel sind gestiegen», sagte die Sipri-Expertin Katarina
Berlin/Washington. Harmonischer hätte man sich die Premiere von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Weißen Haus vorher gar nicht ausmalen können. Als Gastgeschenk brachte der CDU-Politiker im Juni vergangenen Jahres eine in Gold gerahmte Kopie der Geburtsurkunde von Trumps Großvater Friedrich mit, der in Kallstadt in der Pfalz auf die Welt kam und später in die USA auswanderte - und einen Golfschläger. Trump bedankte sich bei seinem neuen Counterpart aus Germany mit allerhand Schmeicheleien, bezeichnete ihn als «respektierten» und «guten Mann» und versprach: «Wir werden eine großartige
Noworossijsk. Fünf Menschen wurden in der russischen Hafenstadt und Flottenbasis Noworossijsk offiziellen Angaben zufolge bei ukrainischen Drohnenangriffen verletzt. Acht Wohnblocks und neun private Wohnhäuser seien bei der Attacke beschädigt worden, schrieb der Gouverneur von Krasnodar, Wenjamin Kondratjew, bei Telegram. Er rief die Bürger dazu auf, weiterhin Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Die Behörden riefen in Noworossijsk den Notstand aus. Derweil berichtete das unabhängige Portal «Astra» von einem Brand im Ölterminal Schechsaris im Süden von Noworossijsk. Dieser sei mutmaßlich durch die
Kiew/Genf. Nach der jüngsten Gesprächsrunde von Vertretern aus Kiew und Washington zur Beendigung des russischen Angriffskriegs soll es schon Anfang März ein Treffen auch mit Gesandten aus Moskau geben. Nach den Beratungen der ukrainischen und amerikanischen Diplomaten in Genf am Donnerstag sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in Kiew, nun müsse «alles, was für echte Sicherheitsgarantien erreicht wurde», finalisiert werden. Das Ziel sei die Vorbereitung eines Treffens der Staatschefs. Ein solches Gipfeltreffen könne helfen, «Schlüsselfragen» zu lösen. «Wenn es um Russland geht, um ein so
Charkiw/Saporischschja. Bei schweren russischen Angriffen sind in der Ukraine erneut zahlreiche Menschen verletzt worden. In der Stadt Charkiw und Umgebung sprach Gouverneur Oleh Synjehubow von 16 Verletzten, darunter zwei Minderjährige. Russland habe mit Drohnen und Raketen angegriffen. Der Charkiwer Bürgermeister Ihor Terechow teilte in der Nacht mit, es habe einen Einschlag in ein Wohnhaus gegeben, ein weiteres sei vollständig zerstört worden. In der südukrainischen Stadt Saporischschja wurden nach Angaben von Gouverneur Iwan Fedorow mindestens acht Menschen verletzt, darunter ein acht
Washington. Die Rede zur Lage der Nation ist für US-Präsident Donald Trump in eine Zeit gefallen, in der für ihn viel auf dem Spiel steht: Gut acht Monate vor den wichtigen Zwischenwahlen zum Kongress musste Trump seine bisherige Politik verteidigen und um die Gunst der Wähler werben. Seine Republikaner müssen bei den Wahlen im November ihre hauchdünne Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus verteidigen - sonst droht Trump, zur «lame duck» («lahme Ente») zu werden, also zum angezählten Amtsinhaber. Zuletzt prägten viele Negativ-Schlagzeilen die Berichterstattung über den Präsidenten: Trumps
Berlin. Neue Waffensysteme für die Bundeswehr: Der Haushaltsausschuss des Bundestages soll den Weg für einen Kauf von Kamikazedrohnen im Umfang von zunächst rund 540 Millionen Euro freimachen. Dazu liegen den Fachpolitiker Pläne des Verteidigungsministeriums vor, das die unbemannten und mit Gefechtsköpfen versehenen Flugsysteme - fachlich als «Loitering Munition» bezeichnet - bei den deutschen Herstellern Helsing und Stark Defence bestellen will. Die Bundeswehr, die beim Einsatz von Drohnen als Waffe aufgrund früherer politischer Entscheidungen lange abgehängt schien, will mit den Waffen ein
Berlin. Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet damit, dass die EU sich schnell auf neue Ukraine-Hilfen einigt. Man habe hart verhandelt, und manchmal dauere es in Europa eben ein bisschen, sagte Wadephul am Dienstag im rbb24 Inforadio. 25 Staaten stünden geschlossen an der Seite der Ukraine - zwei nicht, so der CDU-Politiker: «Das ist neuerdings die Slowakei. Ich glaube, das ist dort nicht so dramatisch. Die Probleme und die Fragen, die sich dort stellen, lassen sich lösen. Aber in sehr grundsätzlicher Art und Weise ist das natürlich erneut Ungarn. Dabei verrät Ungarn seine eigene Geschichte