Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Washington oder Teheran - derzeit ist unklar, wer im Iran-Krieg am längeren Hebel sitzt. Während die USA eine Frist für die Iraner verlängern, prüfen sie angeblich weitere Truppenverlegungen. Washington/Teheran. US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum zum Einlenken der iranischen Führung im Krieg noch einmal verschoben. Die Frist zur Freigabe der Straße von Hormus werde auf Bitte des Irans verlängert, bis zum 6. April (US-Ortszeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte Trump unter Verweis auf «sehr gute» Gespräche an. Allerdings hatte die Führung in Teheran
Der BundeswehrVerband warnt vor einer wachsenden Bedrohung durch Russland und fordert, dass die deutsche Rüstungsindustrie mehr Tempo macht. Berlin. Die Bedrohung Deutschlands durch Russland steigt nach Einschätzung des BundeswehrVerbands täglich - und zwingt zu viel mehr Tempo bei der Aufrüstung. Die Rüstungsindustrie hierzulande müsse ihre Kapazitäten erweitern und endlich im Schichtbetrieb arbeiten, «um bei weiterer Eskalation in eine Art Kriegswirtschaft zu gelangen», forderte Verbandschef André Wüstner im «Handelsblatt». «Nicht nur die Osteuropäer sprechen bereits von einer Vorkriegsphase und
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat während der heutigen Regierungsbefragung (25. März) im Bundestag eine mögliche deutsche Beteiligung im Nahen Osten nach einem Ende der Kampfhandlungen grundsätzlich in Aussicht gestellt. Diese Beteiligung sieht er als „selbstverständlich [..], um auf Dauer zu einer Stabilisierung der Region beizutragen“. Voraussetzung dafür seien jedoch das tatsächliche Ende des Krieges zwischen den USA und dem Iran sowie ein internationales Mandat – etwa durch die Vereinten Nationen. Ebenso braucht ein solches Mandat die Zustimmung des Deutschen Bundestages. Eine Beteiligung
Ehsan Djafari musste 1985 seine Heimat im Iran verlassen, weil seine Mutter ihm dringend zugeraten hatte: Eine Vorladung zum Verhör ins berüchtigte Evin-Gefängnis, am Rande der Hauptstadt Teheran gelegen, verhieß nichts Gutes. Dem heute 63-Jährigen gelang die Flucht über die Türkei bis nach Deutschland, wo der Mathematiker und Informatiker seitdem zu Hause ist. Seine Heimat ist seit Wochen im erbitterten Krieg mit den USA und Israel. Als Vorstandssprecher der Iranischen Gemeinde in Deutschland, die seit 2010 die Interessen der gut 300.000 Iraner in Deutschland vertritt, hört er in diesen Zeiten viele
Infolge des Iran-Kriegs steigen die Ölpreise stark. Moskau dürfe davon nicht profitieren, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj - und erhebt Vorwürfe gegen Moskau. Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, den Iran-Krieg durch die Weitergabe von Geheimdienstinformationen zu verlängern. Es gebe weitere Belege dafür, dass Russland der iranischen Führung weiterhin mit Geheimdienstinformationen helfe, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft unter Berufung auf den ukrainischen Militärgeheimdienst HUR. Details nannte er nicht. Auch der Geheimdienst SBU erstattete
Trump verschärft seinen Drohungen Richtung Teheran. Wird der Iran die Straße von Hormus bis Dienstag tatsächlich freigeben - oder droht eine weitere Gewaltspirale? Berlin. Der Iran droht nach einem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen. Die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge werde dann vollständig gesperrt und erst wieder geöffnet, wenn die zerstörten Kraftwerke wieder aufgebaut seien, teilten die iranischen Revolutionsgarden über den Staatssender Irib mit. Der von den USA und Israel
Wie bringt man einen Öltanker durch ein Nadelöhr auf See, wenn Angriffe aus der Luft, von der Küste und im Wasser drohen? Die angedachten Eskorten wären nur schwer umsetzbar und der Nutzen begrenzt. Washington/Dubai/Teheran. Kriegsschiffe der Nato-Partner und Asien sollen den Handel durch die Straße von Hormus sichern - so fordert es US-Präsident Donald Trump. Doch hinter der Idee steht ein höchst riskanter, teurer und logistisch nur schwer umsetzbarer Militäreinsatz. Auch von der US-Regierung kommen teils widersprüchliche Signale dazu. Wie könnte so eine Eskorte in der Golfregion aussehen? Und
Der Kanzler äußert sich öffentlich so kritisch wie selten zum Kurs von US-Präsident Trump im Iran-Krieg. Ist das durchzuhalten? Berlin. Es sind klare, harte Worte, die sich manche wohl schon früher vom Bundeskanzler gegenüber dem US-Präsidenten gewünscht haben. «Dieser Krieg ist nicht Angelegenheit der Nato», sagt Friedrich Merz am Montagabend mit ernstem Gesichtsausdruck im Kanzleramt in Berlin in Richtung Donald Trump. Die Nahost- und Golf-Region dürfe «nicht in einen ewigen Krieg mit unklaren Zielen hineinschlittern», warnt der Kanzler bei einem Treffen mit dem niederländischen Ministerpräsidenten
Könnte die Nato dabei helfen, die Straße von Hormus gegen iranische Attacken zu sichern? US-Präsident Donald Trump ist dieser Meinung, doch seine Alliierten zögern. Brüssel/Berlin/London. Deutschland und wichtige Verbündete lehnen Forderungen von US-Präsident Donald Trump ab, auch Kriegsschiffe anderer Nato-Staaten zum Schutz von Öltankern in die umkämpfte Straße von Hormus zu schicken. Bundeskanzler Friedrich Merz kritisierte auch den Umgang von Trump mit den Verbündeten. Der Iran-Krieg sei keine Angelegenheit der Nato, sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin. Die Nato sei ein Verteidigungsbündnis
Die Bundesregierung sagt klar Nein zu einer militärischen Beteiligung am Schutz von Schiffen in der Meeresstraße von Hormus. Es gibt aber auch andere Stimmen in der Union. Berlin. In der Debatte über eine militärische Beteiligung am Schutz von Schiffen in der umkämpften Straße von Hormus kommt aus der Unionsbundestagsfraktion Kritik an der kategorischen Ablehnung durch die Bundesregierung. «Ich finde es falsch, dass die Bundesregierung diese Möglichkeit frühzeitig ausschließt», sagte der CDU-Verteidigungspolitiker Bastian Ernst der «Zeit». «Wir werden uns nicht am Krieg beteiligen. Doch die