70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat während der heutigen Regierungsbefragung (25. März) im Bundestag eine mögliche deutsche Beteiligung im Nahen Osten nach einem Ende der Kampfhandlungen grundsätzlich in Aussicht gestellt. Diese Beteiligung sieht er als „selbstverständlich [..], um auf Dauer zu einer Stabilisierung der Region beizutragen“. Voraussetzung dafür seien jedoch das tatsächliche Ende des Krieges zwischen den USA und dem Iran sowie ein internationales Mandat – etwa durch die Vereinten Nationen. Ebenso braucht ein solches Mandat die Zustimmung des Deutschen Bundestages. Eine Beteiligung stehe damit unter „mehrfachem Vorbehalt“, betonte Merz. Das Parlament habe hier das letzte Wort.
Merz betonte, dass sich die Bundesregierung für eine Beilegung des Konflikts einsetze. „Wir versuchen alles zu tun, um die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel dazu zu bewegen, jetzt eine diplomatische Lösung dieses Krieges zu suchen“, sagte der Bundeskanzler.
Zuvor waren Äußerungen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Legitimität des Krieges in Nahost kontrovers diskutiert worden. „Dieser Krieg ist nach meinem Dafürhalten völkerrechtswidrig – es gibt wenig Zweifel daran“, hatte das Staatsoberhaupt bei einer Feierstunde im Auswärtigen Amt gesagt. Kritik gab es von CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn: „Die völkerrechtliche Prüfung obliegt in diesem wie in anderen Fällen der Bundesregierung, und ich erwarte von Amts- und Würdenträgern der Bundesrepublik, dass sie diese Prüfung abwarten und sie auch respektieren.“
Dass die Bundesregierung über seine klare Sprache nicht erfreut sein würde, hatte Steinmeier einkalkuliert. Dass er Beifall von ungewollter Seite bekommen würde, nahm er in Kauf. So erklärte Irans Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X, Steinmeier gebühre Anerkennung dafür, „dass er die Verstöße gegen die Iraner verurteilt hat“. Vergiftet wirkte das Lob des AfD-Co-Vorsitzenden Tina Chrupalla: „Da hat er mal recht gehabt, so oft kommt das ja beim Bundespräsidenten nicht vor.“
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