Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Im Interview spricht der dänische Militärattaché in Berlin, Brigadegeneral Ulrich Essemann-Beck, über die Wehrpflicht für Frauen in seinem Heimatland. Seit dem 24. Februar 2022 diskutiert Deutschland verstärkt über die Wiedereinführung einer Wehrpflicht. Dänemark hat sie hingegen nie ausgesetzt. Brigadegeneral Ulrich Essemann-Beck: Die dänischen Streitkräfte waren bis in die frühen 2000er-Jahre Streitkräfte zur Verteidigung mit der Wehrpflicht als tragende Säule. 2004 wurde die dänische Armee dann für das internationale Krisenmanagement umstrukturiert. Im Zuge dieser Umstellung wurden
Der sicherheitspolitische Epochenbruch der vergangenen Jahre hat deutlich gemacht: Verteidigungsfähigkeit ist keine abstrakte Zielgröße, sondern eine konkrete staatliche Kernaufgabe. Der geplante neue Wehrdienst und der damit verbundene personelle Aufwuchs der Bundeswehr sind keine theoretischen Reformvorhaben, sondern Ausdruck politischer Verantwortung gegenüber unserem Land und unseren Bündnispartnern. Wer Verteidigungsfähigkeit ernst meint, muss heute bereit sein, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Der Aufwuchs als strukturelle und personelle Erweiterung der Streitkräfte erfordert mehr als bloße
Der 1. Januar 2026 ist 70 Jahre nach ihrer Gründung ein historischer Tag in der Geschichte der Bundeswehr: Mehr als 14 Jahre nach Aussetzung der Wehrpflicht im Frühjahr 2011, Teil eines Sparprogramms der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), bekommen 350.000 junge Männer ab 18 und ebenso 350.000 Frauen dieses Alters wieder Post von der Truppe: Der Neue Wehrdienst, mit dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz am 5. Dezember im Bundestag beschlossen und vom Bundesrat am 19. Dezember bestätigt, bringt für junge Männer die Pflicht zur Antwort auf den versendeten Fragebogen , Frauen können antworten und ihr
14 Jahre nach dem Beschluss zur Aussetzung der im Grundgesetz verankerten Wehrpflicht für Männer stimmt der Bundestag dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) zu. Damit werden Wehrerfassung und verpflichtende Musterung wieder eingeführt. Dies gilt als wichtiger Schritt zum erforderlichen personellen Aufwuchs der Bundeswehr. Die Truppe soll bis zum Jahr 2035 laut dem im Gesetz verankerten Aufwuchsplan eine Stärke von bis zu 270.000 aktiven Soldaten und 200.000 Reservisten haben. Ebenfalls im Dezember lädt der DBwV Veteraninnen und Veteranen zur Tagung ins Paul-Löbe-Haus des Bundestags
Endlich ist es soweit: Auf der 22. Hauptversammlung wählen die Delegierten einen neuen Bundesvorstand und bestimmen den weiteren Kurs des Verbandes; Oberst André Wüstner wird als Bundesvorsitzender ein weiteres Mal im Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Stabsfeldwebel a.D. Thomas Schwappacher und Oberstabsgefreiter Marcus Meissner. Der DBwV ist zudem bei zwei öffentlichen Anhörungen im Bundestag mit seiner Expertise gefragt: Der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner ist bei der Anhörung zum Wehrdienst-Modernisierungsgesetz als Sachverständiger dabei. Kurz nach der Anhörung einigt
Mehr als 1300 Anträge wurden auf den vier Landesversammlungen im Frühjahr und Sommer von den Delegierten beraten, über 800 wurden schließlich beschlossen. Nun ist es Aufgabe des Koordinierungsausschusses des Verbandes , die Fülle an Beschlüssen redaktionelle und inhaltlich aufzuarbeiten. Dafür nimmt sich der Ausschuss in Berlin eine Woche Zeit und sorgt damit für eine reibungslose Antragsberatung bei der Hauptversammlung. Kern der Arbeit des Koordinierungsausschusses ist die Zusammenfassung inhaltsgleicher Anträge, eine nachvollziehbare Sortierung und vor allem die Erarbeitung von Entscheidungsvorschlägen
14 Jahre nach dem Beschluss zur Aussetzung der im Grundgesetz verankerten Wehrpflicht für Männer hat der Bundestag heute mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) zugestimmt, Bündnis 90/Die Grünen, Linkspartei und AfD stimmten dagegen. Man kann diese Entscheidung historisch nennen, denn damit werden Wehrerfassung und verpflichtende Musterung wieder eingeführt. Dies gilt als wichtiger Schritt zum erforderlichen personellen Aufwuchs der Bundeswehr. Die Truppe soll bis zum Jahr 2035 laut dem im Gesetz verankerten Aufwuchsplan eine Stärke von bis zu 270.000
Finden sich nicht genug Freiwillige für die Bundeswehr, soll der Bundestag über eine «Bedarfswehrpflicht» entscheiden können. Der CDU-Verteidigungsexperte Röwekamp hat schon einen Zeitraum im Auge. Berlin. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, der CDU-Politiker Thomas Röwekamp (CDU) pocht auf eine Entscheidung über die Reaktivierung der Wehrpflicht bis Sommer 2027, sollten sich nicht genügend Freiwillige für die Bundeswehr finden. Das im Bundestag heute zur Abstimmung stehende Gesetz über einen neuen Wehrdienst bezeichnete Röwekamp beim Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) als einen
Morgen wird der Deutsche Bundestag das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz beschließen – der DBwV hat das Vorhaben eng begleitet. Nach intensiven Verhandlungen wird morgen, am Freitag, den 5. Dezember, der neue Wehrdienst von CDU/CSU und SPD beschlossen. Die Koalitionäre hatten sich politisch am 12. November auf die letzten Details verständigt – und den Gesetzentwurf aus dem BMVg nochmal angepasst. Einmal mehr bewahrheitete sich das sogenannte Struck‘sche Gesetz, wonach kein Gesetz den Bundestag so verlässt, wie es eingebracht wurde. Am gestrigen Mittwoch hat der Verteidigungsausschuss den
Auf die Frage der künftigen Zielgröße der Bundeswehr, oder bis wann diese erreicht werden soll, gibt es unterschiedliche Antworten: So sprach Minister Boris Pistorius in dem ministeriumseigenen YouTube-Format „BMVg – Nachgefragt“ im Oktober von „rund 260.000 aktiven Soldaten und 200.000 Reservedienstleistenden bis 2032/33“ – im Deutschen Bundestag ist die Rede von einem Zeithorizont bis zum Jahr 2035. Obwohl die Überplanung der alten personellen Zielgröße (203.000) aus dem Jahr 2018 mit rund 12.500 Planstellen mehr – beispielsweise für die Litauen-Brigade und die Reorganisation der Bundeswehr