Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zahlreiche Verstöße Russlands gegen die von Kiew ausgerufene Feuerpause beklagt. Bisher antworte Russland auf den Vorschlag einer Waffenruhe nur mit neuen Schlägen und Attacken, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. «Abhängig von der Lage heute Abend und morgen werden auch wir unsere völlig angemessene Antwort festlegen», sagte er. Russland habe ein klares Angebot bekommen und wisse, wie die Ukraine oder deren Partner für Detailfragen zu erreichen sei, sagte er. Damit gab er der Feuerpause noch eine zweite Chance. Zugleich machte
Kiew/Moskau. Im Ukraine-Krieg hat die erste Nacht der einseitig von Präsident Wolodymyr Selenskyj angeordneten Waffenruhe eine Verringerung der Angriffe gebracht. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte russischen Agenturen zufolge mit, dass in der Nacht 53 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim abgewehrt worden seien - deutlich weniger als zuletzt. Ob die Drohnen vor oder nach Beginn der von der Ukraine angekündigten Waffenruhe abgeschossen wurden, ist nicht klar. Das Ministerium sprach von einem Zeitraum zwischen 21.00 Uhr und 7.00 Uhr Ortszeit
Kiew/Moskau. Vor dem für Russland besonders wichtigen Tag des Sieges am 9. Mai hat nach Moskau überraschend auch Kiew eine eigene Waffenruhe angekündigt. «Wir verkünden eine Waffenruhe, beginnend ab 0.00 Uhr (23.00 Uhr MESZ) in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai», teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Sollte sich die russische Seite nicht ebenso daran halten, werde Kiew spiegelbildlich reagieren. Eine zeitliche Begrenzung für die Waffenruhe nannte er dabei nicht. Zuvor hatte Russland eine Feuerpause für den 8. und 9. Mai angekündigt. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha rief
Moskau/Kiew. Wenige Tage vor der traditionellen Militärparade zum Tag des Sieges in Moskau ist eine ukrainische Drohne nahe dem Zentrum der russischen Hauptstadt in ein Wohnhaus eingeschlagen. Das schrieb Bürgermeister Sergej Sobjanin am frühen Morgen laut staatlicher Nachrichtenagentur Tass auf der Plattform Telegram. Es habe keine Verletzten gegeben. Das beschädigte Gebäude - laut «Kyiv Independent» ein luxuriöses Hochhaus - liegt in einem Wohngebiet im Westen der Hauptstadt, in dem sich auch Botschaften befinden. Die deutsche Botschaft liegt knapp einen Kilometer vom Einschlagsort
Billige Drohnen, Hightech-Überwachung und weitreichende Präzisionswaffen verändern die Art der militärischen Bedrohung schnell. Für die deutschen Landstreitkräfte werden nun Schlüsse gezogen. Munster. Drohnenangriffe, Satellitenbeobachtung, KI-Waffen: Die deutschen Landstreitkräfte ziehen grundsätzliche Schlüsse aus einer veränderten Bedrohung auf dem Gefechtsfeld. «Durch Transparenz des Gefechtsfeldes, technologischen Fortschritt und Automatisierung der Waffen entstehen neue Möglichkeiten, auch über weite Entfernung präzise zu wirken», sagt der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding
Odessa. Bei schweren russischen Drohnenangriffen in der Nacht auf die ukrainische Hafenstadt Odessa sind nach Behördenangaben mindestens 13 Menschen verletzt worden. Getroffen worden seien ein Wohnhaus und mehrere zivile Objekte in der Stadt, schrieb der örtliche Leiter der Militärverwaltung, Serhij Lyssak, auf Telegram. Der Militärgouverneur der Region, Oleh Kiper, berichtete zudem von Schäden an der Hafeninfrastruktur. Odessa ist als wichtiger ukrainischer Hafen immer wieder Ziel russischer Angriffe in dem seit mehr als vier Jahre dauernden Krieg. Die Stadt liegt nur etwas mehr als 100 Kilometer
Dnipro. Ein nächtlicher russischer Drohnenangriff auf die ukrainische Industriestadt Dnipro hat nach Behördenangaben mindestens zwei Tote gefordert. Weitere neun Personen, darunter zwei Kinder, seien verletzt worden, teilte Gouverneur Olexander Hanscha auf Telegram mit. Die Opfer lebten demnach in einem 13-stöckigen Wohnhaus. Das Gebäude brannte nach dem Drohneneinschlag auf mehreren Etagen aus. Insgesamt sei die Region rund 20 mal attackiert worden, schrieb Hanscha. Neben der Gebietshauptstadt Dnipro traf es demnach auch den Landkreis Nikopol, wo eine 64-Jährige verletzt wurde, und die Großstadt
Moskau/Kiew. Bei einem erneuten ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Tuapse in der Region Krasnodar ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Eine weitere Person sei verletzt worden, schrieb Gouverneur Weniamin Kondratjew auf der Plattform Telegram. Im Hafen brenne es, Drohnentrümmer hätten Gebäude in der Stadt beschädigt, darunter eine Schule und einen Kindergarten. Das Portal «Kyiv Independent» berichtete unter Berufung auf Anwohner von Explosionen, zwei brennenden Tanks der Raffinerie und hohen Flammen im Bereich des Hafens. Der Hafen war bereits vergangene
Kiew. Das russische Militär hat in der Nacht die ukrainische Stadt Tschernihiw angegriffen und mehrere Viertel von der Stromversorgung abgeschnitten. Nach Angaben des regionalen Militärverwalters Dmitri Bryschinskyj wurden am frühen Morgen mehrere Objekte der Energieinfrastruktur getroffen und in Brand gesetzt. Vorerst gab es keine Berichte über mögliche Verletzte. Bryschinskyj machte in seiner Mitteilung auf Telegram keine Angaben, welche Waffen bei dem Angriff eingesetzt wurden. Erst vor knapp zehn Tagen hatte das russische Militär die Energieversorgung von Tschernihiw schwer getroffen.
Kiew. Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht einmal mehr von einer Welle russischer Luftangriffe getroffen worden. Dabei seien mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Kind, schrieb Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko auf der Plattform Telegram. Zudem seien 45 Menschen verletzt worden. Den Angaben nach war das getötete Kind zwölf Jahre alt. Klitschko rief die Bevölkerung am frühen Morgen dazu auf, weiter in Schutzräumen zu bleiben, da die Stadt erneut angegriffen werde. Journalisten des Nachrichtenportals «The Kyiv Independent» berichteten von lauten Explosionen, als