Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Ehsan Djafari musste 1985 seine Heimat im Iran verlassen, weil seine Mutter ihm dringend zugeraten hatte: Eine Vorladung zum Verhör ins berüchtigte Evin-Gefängnis, am Rande der Hauptstadt Teheran gelegen, verhieß nichts Gutes. Dem heute 63-Jährigen gelang die Flucht über die Türkei bis nach Deutschland, wo der Mathematiker und Informatiker seitdem zu Hause ist. Seine Heimat ist seit Wochen im erbitterten Krieg mit den USA und Israel. Als Vorstandssprecher der Iranischen Gemeinde in Deutschland, die seit 2010 die Interessen der gut 300.000 Iraner in Deutschland vertritt, hört er in diesen Zeiten viele
Infolge des Iran-Kriegs steigen die Ölpreise stark. Moskau dürfe davon nicht profitieren, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj - und erhebt Vorwürfe gegen Moskau. Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, den Iran-Krieg durch die Weitergabe von Geheimdienstinformationen zu verlängern. Es gebe weitere Belege dafür, dass Russland der iranischen Führung weiterhin mit Geheimdienstinformationen helfe, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft unter Berufung auf den ukrainischen Militärgeheimdienst HUR. Details nannte er nicht. Auch der Geheimdienst SBU erstattete
Trump verschärft seinen Drohungen Richtung Teheran. Wird der Iran die Straße von Hormus bis Dienstag tatsächlich freigeben - oder droht eine weitere Gewaltspirale? Berlin. Der Iran droht nach einem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen. Die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge werde dann vollständig gesperrt und erst wieder geöffnet, wenn die zerstörten Kraftwerke wieder aufgebaut seien, teilten die iranischen Revolutionsgarden über den Staatssender Irib mit. Der von den USA und Israel
Wie bringt man einen Öltanker durch ein Nadelöhr auf See, wenn Angriffe aus der Luft, von der Küste und im Wasser drohen? Die angedachten Eskorten wären nur schwer umsetzbar und der Nutzen begrenzt. Washington/Dubai/Teheran. Kriegsschiffe der Nato-Partner und Asien sollen den Handel durch die Straße von Hormus sichern - so fordert es US-Präsident Donald Trump. Doch hinter der Idee steht ein höchst riskanter, teurer und logistisch nur schwer umsetzbarer Militäreinsatz. Auch von der US-Regierung kommen teils widersprüchliche Signale dazu. Wie könnte so eine Eskorte in der Golfregion aussehen? Und
Der Kanzler äußert sich öffentlich so kritisch wie selten zum Kurs von US-Präsident Trump im Iran-Krieg. Ist das durchzuhalten? Berlin. Es sind klare, harte Worte, die sich manche wohl schon früher vom Bundeskanzler gegenüber dem US-Präsidenten gewünscht haben. «Dieser Krieg ist nicht Angelegenheit der Nato», sagt Friedrich Merz am Montagabend mit ernstem Gesichtsausdruck im Kanzleramt in Berlin in Richtung Donald Trump. Die Nahost- und Golf-Region dürfe «nicht in einen ewigen Krieg mit unklaren Zielen hineinschlittern», warnt der Kanzler bei einem Treffen mit dem niederländischen Ministerpräsidenten
Könnte die Nato dabei helfen, die Straße von Hormus gegen iranische Attacken zu sichern? US-Präsident Donald Trump ist dieser Meinung, doch seine Alliierten zögern. Brüssel/Berlin/London. Deutschland und wichtige Verbündete lehnen Forderungen von US-Präsident Donald Trump ab, auch Kriegsschiffe anderer Nato-Staaten zum Schutz von Öltankern in die umkämpfte Straße von Hormus zu schicken. Bundeskanzler Friedrich Merz kritisierte auch den Umgang von Trump mit den Verbündeten. Der Iran-Krieg sei keine Angelegenheit der Nato, sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin. Die Nato sei ein Verteidigungsbündnis
Die Bundesregierung sagt klar Nein zu einer militärischen Beteiligung am Schutz von Schiffen in der Meeresstraße von Hormus. Es gibt aber auch andere Stimmen in der Union. Berlin. In der Debatte über eine militärische Beteiligung am Schutz von Schiffen in der umkämpften Straße von Hormus kommt aus der Unionsbundestagsfraktion Kritik an der kategorischen Ablehnung durch die Bundesregierung. «Ich finde es falsch, dass die Bundesregierung diese Möglichkeit frühzeitig ausschließt», sagte der CDU-Verteidigungspolitiker Bastian Ernst der «Zeit». «Wir werden uns nicht am Krieg beteiligen. Doch die
Die USA und Israel haben den Krieg gegen den Iran begonnen. Jetzt fordert Trump Nato-Partner und andere unbeteiligte Länder auf, sich an der Sicherung der wichtigen Straße von Hormus zu beteiligen. Washington. US-Präsident Donald Trump drängt im Iran-Krieg die Nato-Verbündeten mit konfrontativen Worten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten in der wichtigen Straße von Hormus. Die Nato werde vor einer düsteren Zukunft stehen, sollten die Partner der USA dabei nicht helfen, sagte Trump in einem kurzen Interview der «Financial Times». Sollte es «keine Reaktion geben oder sollte
US-Präsident Trump hat militärische Hilfe vieler Länder zur Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus in Aussicht gestellt. Was macht Deutschland? Berlin. Deutschland wird sich nach den Worten von Außenminister Johann Wadephul nicht an einem internationalen Militäreinsatz zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus beteiligen. Der CDU-Politiker sagte im ARD-«Bericht aus Berlin» mit Blick auf den Iran-Krieg und auf die Frage nach einer Ausweitung einer laufenden EU-Mission auf die Straße von Hormus: «Werden wir bald aktiver Teil dieser Auseinandersetzung? Nein.» Hierzu
Teheran/Washington/Tel Aviv. Auch nach fast zwei Wochen massiver Luftangriffe der USA und Israels demonstriert Irans Führung Macht und ist zu Gegenschlägen und Störung der globalen Ölversorgung weiter in der Lage. Bei neuen Raketensalven auf Israel wurden in der Nacht etwa 30 Menschen im arabischen Ort Zarzir laut Medien überwiegend leicht verletzt. Bei einem Drohnenangriff auf im Irak stationierte französische Truppen wurde ein Soldat getötet. Sechs weitere wurden verletzt, wie das Verteidigungsministerium in Paris mitteilte. Wer hinter dem Angriff steckte, blieb jedoch zunächst unklar. Das