Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Abgeordnete des Bundestags wollen nach dem umstrittenen Referendum in der Türkei die deutschen Soldaten auf dem türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik besuchen. Am 16. Mai wolle man in die Türkei reisen, sagte der Obmann der Linken im Verteidigungsausschuss, Alexander Neu, der Deutschen Presse-Agentur. Der Besuch soll erst nach dem Referendum beantragt werden, «in der Hoffnung, dass sich die Gemüter dann beruhigt haben». Würde den Abgeordneten der Besuch verweigert, würde das die deutsch-türkischen Beziehungen erneut auf eine Belastungsprobe stellen, sagte Neu. Am 16. April wird in der Türkei über eine Verfassungsreform abgestimmt, die Präsident Recep Tayyip Erdogan deutlich mehr Macht geben soll. Die 1,4 Millionen wahlberechtigten Türken in Deutschland können bereits seit Montag ihre Stimme abgeben. Der Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland hat zu einer tiefen Krise in den deutsch-türkischen Beziehungen geführt. Schon vorher hatte die türkische Seite deutschen Politikern den Besuch der Soldaten in Incirlik lange nicht gestattet. Etwa 270 Bundeswehrsoldaten sind auf den Luftwaffenstützpunkten Konya und Incirlik in der Türkei am internationalen Anti-Terror-Einsatz gegen die Miliz Islamischer Staat (IS) beteiligt. Bei der Suche nach Stationierungsalternativen zum türkischen Incirlik hat die Bundesregierung nach einem Medienbericht acht mögliche Standorte ausgemacht. Sie lägen in Kuwait, Jordanien und Zypern, schreibt die Zeitung «Die Welt» (Mittwoch). Über die Untersuchung der militärischen Eignung hinaus seien «keine Gespräche hinsichtlich einer möglichen Stationierung geführt» worden, heißt es demnach in der Regierungsantwort auf eine Anfrage der Linken.
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Türkei: Gabriel droht auch mit Abzug von Soldaten aus Nato-Verband
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