Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Saarlouis - Die Bundeswehr könnte nach Ansicht von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) schon jetzt neue Einsätze im Ausland übernehmen. «Wir wären auch heute in der Lage, auch zusätzliche Auslandseinsätze zu übernehmen», sagte sie am Montag (25. November 2019) bei einem Besuch der Luftlandebrigade 1 im saarländischen Saarlouis. Die Bundeswehr werde aber «realistischerweise» bis 2031 brauchen, um zehn Prozent der militärischen Fähigkeiten der Nato zu übernehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt soll nach früheren Äußerungen der Ministerin der Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt auch die von der Nato angepeilten zwei Prozent erreicht haben.
Kramp-Karrenbauer sagte, es gebe «erste Informationen» über einen Wunsch Frankreichs, die Bekämpfung des Terrorismus im westafrikanischen Mali «auf breitere Beine zu stellen». Die Bundeswehr ist dort bisher mit Ausbildern tätig. Die Lage dort sei «auch mit Blick auf die Streitkräfte vor Ort, die malischen Streitkräfte und andere, keine einfache». «Wir müssen uns darauf einstellen, dass auch unsere Verbündeten und unsere Partner mit solchen Anliegen schneller auf uns zukommen», sagte die Ministerin. Sie fügte hinzu: «Es gibt zur Zeit, zumindest bei mir, keine konkrete Anfrage der französischen Seite.»
Kramp-Karrenbauer besucht am Montag vier Standorte der Bundeswehr im Saarland. Im Mittelpunkt sollen vor allem Gespräche mit den Soldaten und Mitarbeitern stehen, sagte ein Sprecher der Bundeswehr.
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