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Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
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Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wilhelmshaven: Die Marine hat mit der «Sachsen-Anhalt» die dritte von vier neuen Fregatten des Typs F125 in den Dienst gestellt. Das rund 150 Meter lange Kriegsschiff wurde aufgrund der Corona-Pandemie am Marinestützpunkt in Wilhelmshaven am Montag nur mit einer kleinen militärischen Zeremonie in die Flotte aufgenommen. Mit der Indienststellung ist nun die Erprobung und Übernahme abgeschlossen. Die neue Fregatte der Bundeswehr, die auch Platz für zwei Bordhelikopter bietet, soll künftig vielfältig eingesetzt werden - zum Beispiel zur Seeraumüberwachung in Krisenregionen.
Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident des Patenlandes Sachsen-Anhalt nannte die Fregatte eine Botschafterin seines Bundeslandes auf den Meeren. «Die Patenschaft ist zugleich Ausdruck dafür, dass es sich bei der Bundeswehr um eine Parlamentsarmee handelt und auch die Marinesoldaten Staatsbürger in Uniform sind, die den Werten unseres Landes und unseres Grundgesetzes verpflichtet bleiben, ganz gleich wo in der Welt sie Dienst leisten», sagte er.
Die «Sachsen-Anhalt» ist das Schwesterschiff der Fregatten «Baden-Württemberg» und «Nordrhein-Westfalen», die bereits in den vergangenen beiden Jahren in die Flotte aufgenommen worden waren. Die «Rheinland-Pfalz» soll noch folgen. Wie die Marine mitteilte, kommt der neue Fregattentyp mit einer Besatzung von nur 120 Frauen und Männern aus und kann bis zu zwei Jahre im Einsatzgebiet bleiben. Die älteren Fregatten benötigen fast doppelt so viel an Besatzung.
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