Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Luftsicherheitsgesetz: Abwehrfähigkeit gegen Drohnen sollen gestärkt werden
21. Petersberger Gespräche: Europäische Stärke – deutsche Verantwortung
Befragung der Bundesregierung: Bundeswehr wächst, Litauen-Brigade im Zeitplan
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das Steigenberger Grandhotel auf dem Petersberg in Königswinter, seit vielen Jahren Schauplatz der Petersberger Gespräche. Foto: picture alliance/imageBROKER/Siegfried Kuttig
Deutschland und Europa sehen sich heute mit sicherheitspolitischen Herausforderungen konfrontiert, die kaum komplexer und vielschichtiger sein könnten. Genau darum geht es bei den „Petersberger Gesprächen zur Sicherheit 2026”, die am 28. März in Petersberg bei Königswinter stattfinden. Der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner ist als Experte dabei.
Organisiert werden die Petersberger Gespräche unter der Schirmherrschaft von Sebastian Hartmann (Mitglied des Deutschen Bundestags und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung) von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP), dem Bildungswerk des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) sowie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Landesbüro NRW organisiert. In zwei Panels wird unter anderem den Fragen nachgegangen: Wie lässt sich unser neues strategisches Denken auf den Umstand ein, dass wir uns nicht mehr uneingeschränkt auf die USA verlassen können? Wie wollen wir den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen, wenn es darum geht, unsere eigenen Fähigkeitslücken im europäischen Verbund zu schließen? Warum gilt Finnland heute als Vorzeigemodell einer umfassenden Gesamtverteidigung? Und welche Anregungen lassen sich daraus für den Diskurs in Deutschland herleiten?
Auf dem Panel zum Thema „Handlungsfähigkeit stärken – Stabilität schaffen“ wird der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, mit Sebastian Hartmann und Dr. Hans-Peter Bartels, ehemaliger Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags und Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, diskutieren.
Hier können Sie sich bis zum 18. März zu den Petersberger Gesprächen anmelden.
Mehr zum Programm gibt es hier.
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