Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
NATO-Gipfel in Ankara: Allianz setzt auf mehr Verteidigung, industrielle Stärke und Zusammenhalt
Auf einmal ist Grönland wieder Thema
Kabinett beschließt Haushaltsentwurf – „Keine Verteidigung mit der schwarzen Null“
Zwischen Weltpolizei und innerer Zerrissenheit: Wie 250 Jahre Sicherheitsstreben die USA prägten
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trauer-Gottesdienst in Bad Salzungen 2009: Hinter den Särgen der Hauptgefreiten Martin Brunn (r.), Alexander Schleiernick (M.) und Oleg Meiling (l.) stehen Bilder der Soldaten. Foto: dpa
Vor 17 Jahren, am 23. Juni 2009, fielen drei Soldaten der Bundeswehr bei einem Feuergefecht in Afghanistan. Die Hauptgefreiten Alexander Schleiernick (23) vom Fallschirmjägerbataillon 263 aus Zweibrücken, Oleg Meiling (21) und Martin Brunn (23), beide vom Panzergrenadierbataillon 391 aus Bad Salzungen, fielen in der Region Kundus im Norden Afghanistans, während sie die Sicherheit und den Frieden zu schützen versuchten. Während einer Patrouillenfahrt gerieten die Soldaten mit dem Transportpanzer Fuchs in ein Gefecht mit den Taliban. Als sie ausweichen wollten, kam ihr Panzer von der Straße ab. Das Fahrzeug überschlug sich und stürzte in ein Flussbett.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.
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