Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Regierungsdirektor Markus Krämer im Pausenggespräch mit dem AG-Leiter Hauptmann Burghard Marwede. Foto: DBwV
Sich für unsere Soldatinnen und Soldaten auf Zeit einsetzen heißt auch gleichzeitig sich mit dem Bundesamt für das Personalmanagement ständig auseinanderzusetzen. Am 16. September war es mal wieder soweit. Am ersten Tag der 2. Arbeitsgruppenbesprechung in diesem Jahr war ein langjähriger Bekannter mit dem Thema Berufsförderungsdienst aus der Abteilung II des BAPersBw zu Gast. Herr Regierungsdirektor Markus Krämer, auch Oberstleutnant der Reserve und Mitglied im DBwV, nahm die Teilnehmer mit auf den Weg. Neben neuen Informationen konnten wir in begleitenden Gesprächen und Diskussion diverse Aspekte in die eigene Fortschreibung der Arbeitsgruppe übernehmen. Im engen Miteinander werden beiderseitig die Arbeitsmuskel sich für noch mehr Attraktivität in den Berufsförderungsangeboten oder in der Weiterentwicklung der Personalbindung einbringen.
Hier ist im Besonderen der Binnenarbeitsmarkt der Bundeswehr zu nennen, der leider bei unseren Mitgliedern häufig noch als Papiertiger verschrien ist. Obwohl dort seit nunmehr sechs Jahren viel Arbeit investiert wurde, liegen immer noch Steine im Weg, die einer weiteren Öffnung, bspw. frühzeitigen Aufzeigen eines qualifizierten Bedarfes der Bundeswehr, im Wege stehen. Allerdings, ein bewiesener Kritikpunkt muss auch hier genannt werden, wer sich bewirbt und an einem Assessment teilnehmen will, muss sich sehr gut vorbereiten. Auch hier gilt: Ohne Fleiß – kein Preis!
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