Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Deutschland hat der Ukraine drei Mehrfachraketenwerfer MARS zugesagt. Das geht aus der heute von der Bundesregierung veröffentlichten Liste mit Waffenlieferungen hervor. Foto: Bundeswehr/Carl Schulze
Berlin. Lange herrschte viel Rätselraten um die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch nun hat sich die Bundesregierung offenbar für komplette Transparenz entschieden: Im Internet wurde eine vollständige Liste aller bisher erfolgten Unterstützungsleistungen für die Ukraine veröffentlicht – ebenso die Hilfeleistungen, die noch erfolgen sollen.
Viele Positionen der bereits erfolgten Lieferungen sind bekannt, so etwa die 500 „Stinger“-Flugabwehrsysteme, die 3000 Panzerfäuste oder die 100 Maschinengewehre MG3, die an die ukrainischen Streitkräfte gegangen sind. Doch in der nun veröffentlichten, umfangreichen Liste finden sich auch bislang kaum oder nicht bekannte Punkte. So hat Deutschland der ukrainischen Luftwaffe demnach auch Ersatzteile für die Kampfjets vom Typ MiG-29 zur Verfügung gestellt. Dabei ist das Modell seit vielen Jahren nicht mehr im Einsatz der Bundeswehr. Die Jets der ehemaligen NVA waren nur kurz bei der Luftwaffe im Einsatz und wurden dann an Polen abgegeben.
Interessant ist auch ein Blick auf den Teil der Liste, der sich auf „letale und nicht-letale Unterstützungsleistungen in Vorbereitung/Durchführung“ bezieht. Dort sind zum Beispiel die sieben Panzerhaubitzen 2000 inklusive Ausbildung sowie die 30 Flakpanzer Gepard und drei Mehrfachraketenwerfer MARS aufgeführt, aber auch 10.000 Schuss Artilleriemuniton, acht Aufklärungsdrohnen und zehn Antidrohnenkanonen. In der Liste finden sich auch 54 gepanzerte Truppentransporter M113 mit Bewaffnung. Diese Systeme stammen jedoch aus Dänemark, Deutschland finanziert demnach lediglich die Umrüstung.
Die vollständige Liste finden Sie HIER.
Gelieferte letale und nicht-letale militärische Unterstützungsleistungen:
Letale und nicht-letale militärische Unterstützungsleistungen in Vorbereitung/Durchführung:
(Aus Sicherheitserwägungen sieht die Bundesregierung bis zur erfolgten Übergabe von weiteren Details insbesondere zu Modalitäten und Zeitpunkten der Lieferungen ab.)
* Es handelt sich um eine aus Mitteln der Ertüchtigungsinitiative finanzierte Lieferungen der Industrie. Mit den Lieferungen sind teilweise Instandsetzungsmaßnahmen verbunden oder die Produktion dauert noch an; zudem erfolgen teilweise noch Ausbildungsleistungen
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: