Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
„Wir.Frauen.DBwV“ – Gemeinsam Zukunft gestalten
Infektionen sind unmittelbarer Faktor militärischer Verwundbarkeit
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
CH-47F Chinook der U.S. Army bei der NATO-Übung Green Griffin im Jahr 2021 auf dem Truppenübungsplatz Klietz. Foto: Bundeswehr/Jana Neumann
Die amerikanische Regierung hat den Verkauf von 60 Hubschraubern des Typs CH-47F Chinook an Deutschland gebilligt. Das teilte die für staatliche Rüstungsgeschäfte zuständige US-Behörde Defense Security Cooperation Agency in Washington mit.
Der US-Kongress, der dazu angehört werden muss, sei am Donnerstag informiert worden. Der Deal hat ein Volumen in Höhe von umgerechnet 7,75 Milliarden Euro.
Hubschrauber werden aus dem Sondervermögen finanziert
„Der vorgeschlagene Verkauf wird die Außenpolitik und nationale Sicherheit der USA unterstützen, indem die Sicherheit eines NATO-Verbündeten verbessert wird, der eine wichtige Kraft für politische und wirtschaftliche Stabilität in Europa ist“, erklärte das US-Außenministerium laut Nachrichtenagentur AFP.
Die Bundeswehr hatte im vergangenen Sommer beschlossen, die Hubschrauber vom Typ CH-47F anzuschaffen. Damals noch unter Christine Lambrecht (SPD). Finanziert werden sollen sie aus dem Sondervermögen der Bundeswehr. Die neuen Hubschrauber sollen die Maschinen des Typs CH-53 ersetzen.
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