Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
18 Leopard 2A6 hat das Heer an die Ukraine abgegeben. Nun soll Ersatz beschafft werden - in der neuesten Variante 2A8. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Insgesamt 18 Kampfpanzer Leopard 2A6 hat Deutschland an die Ukraine abgegeben – ebenso viele sollen jetzt neu beschafft werden. Einem Medienbericht zufolge wurde die entsprechende Vorlage an den Bundestag weitergeleitet.
Berlin. Das Heer soll 18 neue Kampfpanzer als Ersatz für die im März an die ukrainischen Streitkräfte abgegebenen Leopard 2A6 erhalten, ein Rüstungsgeschäft mit einem Volumen von 525,6 Millionen Euro inklusive Ersatzteile und Wartung für fünf Jahre. Wie der „Business Insider“ berichtet, werden die Panzer vom Typ 2A8 sein – dies wäre das erste Update des bewährten Kampfpanzers seit 15 Jahren. Eine entsprechende 25-Millionen-Vorlage sei an den Bundestag weitergeleitet worden, berichtet „Business Insider“ weiter.
Kaufoption für weitere 123 Kampfpanzer
Der Vertrag mit dem Hersteller Krauss-Maffei Wegmann beinhaltet zudem eine Option für den Kauf von 123 weiteren Panzern, wobei der „Business Insider“ meldet, dass potenziell nicht alle Fahrzeuge an die Bundeswehr gehen, sondern ein Teil im Rahmen eines gemeinsamen Beschaffungsprojektes an europäische Partnernationen geliefert werden könnte.
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