Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
18 Leopard 2A6 hat das Heer an die Ukraine abgegeben. Nun soll Ersatz beschafft werden - in der neuesten Variante 2A8. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Insgesamt 18 Kampfpanzer Leopard 2A6 hat Deutschland an die Ukraine abgegeben – ebenso viele sollen jetzt neu beschafft werden. Einem Medienbericht zufolge wurde die entsprechende Vorlage an den Bundestag weitergeleitet.
Berlin. Das Heer soll 18 neue Kampfpanzer als Ersatz für die im März an die ukrainischen Streitkräfte abgegebenen Leopard 2A6 erhalten, ein Rüstungsgeschäft mit einem Volumen von 525,6 Millionen Euro inklusive Ersatzteile und Wartung für fünf Jahre. Wie der „Business Insider“ berichtet, werden die Panzer vom Typ 2A8 sein – dies wäre das erste Update des bewährten Kampfpanzers seit 15 Jahren. Eine entsprechende 25-Millionen-Vorlage sei an den Bundestag weitergeleitet worden, berichtet „Business Insider“ weiter.
Kaufoption für weitere 123 Kampfpanzer
Der Vertrag mit dem Hersteller Krauss-Maffei Wegmann beinhaltet zudem eine Option für den Kauf von 123 weiteren Panzern, wobei der „Business Insider“ meldet, dass potenziell nicht alle Fahrzeuge an die Bundeswehr gehen, sondern ein Teil im Rahmen eines gemeinsamen Beschaffungsprojektes an europäische Partnernationen geliefert werden könnte.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: