Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Es war die schlimmste Naturkatastrophe seit der Sturmflut an der Nordseeküste 1962: Mehr als 180 Menschen kamen bei dem Hochwasser in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli vergangenen Jahres im Westen Deutschlands ums Leben, bei zig Tausenden wurde praktisch die gesamte Existenz von den Fluten in einer Nacht mitgerissen. Die Bundeswehr war wochenlang im Einsatz. Foto: Bundeswehr/Tom Twardy
Als Mitte Juli 2021 Meteorologen vor dem herannahenden Tief „Bernd“ warnten, haben die meisten Menschen in Deutschland wohl gedacht, dass lediglich ein paar verregnete Sommertage bevorstehen. „Bernd“ brachte jedoch die verheerendste Naturkatastrophe seit der Sturmflut 1962 nach Deutschland – mindestens 186 Menschen kamen ums Leben, die meisten von ihnen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, die Verwüstungen hatten apokalyptische Ausmaße.
Obwohl schon in der Corona-Pandemie gebunden, war die Bundeswehr sofort zur Stelle. Für viele Menschen waren die Soldatinnen und Soldaten die Rettung in höchster Not. Insgesamt waren mehr als 2300 Bundeswehrkräfte im Einsatz, retteten viele Menschenleben.
Wir blicken in unserer Multimediareportage auf die dramatischen Tage im Juli 2021 zurück.
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