Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bundeswehrsoldaten tragen am 10. Juni 2003 auf dem militärischen Teil des Köln-Bonner Flughafens den Sarg eines gefallenen Kameraden. Vier deutsche ISAF-Soldaten waren drei Tage zuvor in Kabul einem Selbstmordanschlag zum Opfer gefallen. Foto: picture alliance/ASSOCIATED PRESS/Michael Sohn
Die Erinnerungen bleiben bis heute, auch wenn die Zeit der großen Auslandseinsätze vorbei ist. Heute vor 22 Jahren, am 7. Juni 2003, fielen Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch in Afghanistan.
Die vier Bundeswehr-Soldaten waren mit ihren Kameraden auf dem Weg zum Flughafen in der afghanischen Hauptstadt Kabul, als ein Selbstmordattentäter sein Auto neben den Bus fuhr und mehr als 100 Kilogramm Sprengstoff zur Explosion brachte. Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch fielen bei diesem ersten Anschlag auf die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz, 29 weitere Soldaten wurden zum Teil schwer verwundet.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. Alle Frauen und Männer, die bei der Verteidigung ihr Leben verlieren und verwundet werden, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
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