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Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am frühen Morgen des 17. Juni liegen bereits Kränze am Platz des Volksaufstandes von 1953 unmittelbar beim Finanzministerium in Berlin. Zum Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes in der DDR sind heute zahlreiche Gedenkveranstaltungen geplant. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Es war der erste große Schritt im Widerstand gegen die Politik der SED-Diktatur: Im Juni 1953 gingen in der DDR zig Tausende auf die Straße. Zunächst war der Protest gegen die politisch und wirtschaftlich angespannte Lage gerichtet. Aus spontanen Streiks entwickelte sich jedoch ein großer Aufstand an rund 700 Orten der DDR mit Rufen nach Freiheit und Einheit.
Die sowjetische Besatzungsmacht ließ am 17. Juni 1953 die Panzer rollen – der Volksaufstand wurde blutig niedergeschlagen. Laut der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wurden rund 10.000 Menschen festgenommen, mehr als 1500 von ihnen wurden zu Haftstrafen, einige sogar zum Tode verurteilt.
Der Opfer des Volksaufstandes vor 69 Jahren wird heute mit zahlreichen Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen gedacht. Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, und Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (beide SPD) werden am Mahnmal für die Opfer des Volksaufstandes am Berliner Friedhof Seestraße im Rahmen einer Gedenkveranstaltung der Bundesregierung an die Opfer erinnern. Weitere Kranzniederlegungen sind am Platz des Volksaufstandes von 1953 unmittelbar beim Finanzministerium in Berlin geplant.
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