70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Litauen-Brigade, Wehrdienst und Weltraum: Verteidigungsminister Pistorius stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Carsten Breuer wird Vorsitzender des NATO-Militärausschusses – Wüstner: Enorme Bedeutung für Deutschland!
Deutschland übernimmt erstes F-35A-Kampfflugzeug
MAD warnt: Hybride Bedrohungslage erheblich verschärft
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit einer zentralen Trauerfeier in Hannover wurde am 3. Juni Abschied von Hauptmann Markus Matthes, Hauptfeldwebel Tobias Lagenstein und Major Thomas Tholi genommen. Hauptfeldwebel Lagenstein und Major Tholi fielen nur drei Tage nach Hauptmann Matthes, bei einem Anschlag im Gouverneurspalast von Talokan. Foto: Bundeswehr/Rott
Zwanzig Jahre lang kämpfte die Bundeswehr gemeinsam mit den NATO-Verbündeten für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in Afghanistan. 2021 dann der Abzug. Der Einsatz ist beendet, doch die Opfer, die dieser Einsatz gefordert hat, dürfen nicht vergessen werden: Am 25. Mai 2011 fiel Hauptmann Markus Matthes in der Nähe von Kunduz.
Nur wenige Tage zuvor hatte Hauptmann Matthes einen schweren Anschlag radikal-islamischer Taliban-Kämpfer nur leicht verwundet überlebt, wofür der Offizier mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr ausgezeichnet wurde. Matthes blieb auf eigenen Wunsch in Afghanistan.
Am 25. Mai 2011 geriet Matthes während einer Patrouillenfahrt mit einem Transportpanzer Fuchs in eine Sprengfalle. Matthes überlebte das Attentat nicht.
2020 wurde Hauptmann Markus Matthes eine besondere Ehre zuteil: In der Berliner Julius-Leber-Kaserne wurde der Markus-Matthes-Weg eingeweiht.
Das Gedenken an die Toten zu bewahren, ist für den Deutschen BundeswehrVerband von zentraler Bedeutung. Der Afghanistan-Einsatz ist Geschichte, aber die Erinnerung bleibt. Die Toten der Bundeswehr bleiben unvergessen.
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