Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg fasste bei einer Presseerklärung im Vorfeld des Außenministertreffens die aktulellen Herausforderungen zusammen. Foto: Nato
Entscheidet sich heute die Zukunft des Nato-Bündniseinsatzes in Afghanistan? Per Videokonferenz tagen die Außenminister heute und morgen (1.-2. Dezember 2020), um über die globalen Sicherheitsherausforderungen zu sprechen. Die Diskussion über den Afghanistan-Einsatz ist zwar nicht der einzige Tagesordnungspunkt, doch ein bedeutsamer.
Bereits im Vorfeld fasste Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in einer Presseerklärung die Problemlage zusammen: „Wir stehen vor einem schweren Dilemma. Sollen wir den Bündniseinsatz abbrechen und damit riskieren, dass Afghanistan einmal mehr zu einem sicheren Hafen für internationale Terroristen werden könnte? Oder bleiben die Nato-Kräfte im Land und riskieren einen längeren Einsatz unter wieder zunehmenden Gewaltausbrüchen?“ Egal für welchen Weg sich die Nato entscheide, es sei wichtig, den Weg gemeinsam und koordiniert zu gehen, betonte der Generalsekretär am Montag in Brüssel.
Ebenfalls Thema beim Außenministertreffen: der Aufstieg Chinas und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Nato. An diesen Gesprächen werden auch Staaten der Asien-Pazifik-Region (Japan, Australien, Neuseeland und Südkorea) sowie die Nicht-Nato-Mitglieder Schweden und Finnland teilnehmen. „China ist kein Feind. Es bietet den Nato-Partnern riesige wirtschaftliche Möglichkeiten“, berichtet Generalsekretär Stoltenberg. Doch gerade die vermehrten Rüstungsanstrengungen und der Umgang mit Minderheiten und demokratischen Prinzipien sorgt immer wieder für harsche Kritik und bietet Stoff zu Diskussion.
Auch die Rolle Russlands und die Sicherheitslage in der Schwarzmeer-Region wird ein Themenschwerpunkt der Konferenz, sowie auch die zukünftige Ausrichtung des Verteidigungsbündnisses im Rahmen der Nato 2030 Initiative.
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