Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
„Wir.Frauen.DBwV“ – Gemeinsam Zukunft gestalten
Infektionen sind unmittelbarer Faktor militärischer Verwundbarkeit
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Boris Pistorius hat Ende Januar Bundeswehrsoldaten auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow besucht. Foto: picture alliance/dpa/Kay Nietfeld
Berlin. Die prekäre Lage der Bundeswehr oder auch der Ukrainekrieg: Boris Pistorius (SPD) muss als neuer Verteidigungsminister seine Kaltstartfähigkeit unter Beweis stellen.
Eine Umfrage zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) ist mit der bisherigen Arbeit des Verteidigungsministers zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das hat eine Forsa-Umfrage für das Wochenmagazin „Stern“ ergeben.
Nur 18 Prozent sind weniger oder gar nicht zufrieden. 35 Prozent wollen sich nicht äußern oder haben sich noch keine Meinung gebildet.
Pistorius ist erst seit dem 19. Januar Verteidigungsminister, hat aber schon jetzt bessere Werte als seine Vorgängerin Christine Lambrecht (SPD): Mit ihr waren vor knapp einem Jahr 31 Prozent zufrieden gewesen. Bis September 2022 fiel der Wert auf 22 Prozent.
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