Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Quelle: Bundeswehr
Potsdam. Die Bundeswehr wird in Brandenburg bei der Suche nach Corona-Infektionsketten eingesetzt. «Das sind für Brandenburg 95 Soldaten», sagte ein Sprecher des Landeskommandos Brandenburg am Donnerstag (16. April) der Deutschen Presse-Agentur. Sie sollen in Fünfer-Teams die Gesundheitsämter in Potsdam, Cottbus, Brandenburg/Havel, Frankfurt (Oder) und in sechs Kreisen (Barnim, Dahme-Spreewald, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark und Prignitz) unterstützen. Das Verteidigungsministerium habe dies bewilligt. Wann die Soldaten starten, war zunächst noch offen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte die Hilfe am Mittwoch angesprochen. Nach Angaben der Bundeswehr gibt es bisher 400 Anfragen aus allen Bundesländern für eine Unterstützung in der Corona-Krise. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bot die Hilfe bei einem Besuch in der Havelland-Kaserne in Potsdam Anfang April an.
Brandenburgs Innenstaatssekretär Uwe Schüler sagte am Donnerstag im Landtags-Innenausschuss, das Verfahren könne Vorbild für andere Bundesländer werden. Es gehe darum, Infektionsherde gezielt anzugehen. Eine Gefahr solle möglichst früh erkannt und beseitigt werden. Die Soldaten helfen am Telefon mit Hilfe von Fragebögen.
Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) sprach im Ausschuss von einem «Super-Cluster» bei Corona-Infektionen in Potsdam. Dort sind am Klinikum Ernst von Bergmann - dem größten Potsdamer Krankenhaus - bisher mindestens 79 Patienten mit dem Coronavirus infiziert. Die Stadt hatte einen Aufnahmestopp verhängt, nur Notfälle dürfen noch hinein. Nach dem Besuch von Experten des Robert Koch-Instituts sollen nun Experten die Ausbreitung eindämmen.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: