Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bis zum Ende des vergangenen Jahres trainierte die Bundeswehr im Rahmen der Special Operations Task Force Gazelle nigrische Spezialkräfte für den Anti-Terror-Kampf. Jetzt hat der Bundestag einen neuen Einsatz der Streitkräfte in Niger genehmigt. Foto: Bundeswehr/Bw_Einsatz
Berlin. Der Bundestag hat grünes Licht für einen weiteren Auslandseinsatz der Bundeswehr gegeben: Bei der EU-Mission EUMPM Niger kann die Bundeswehr jetzt bis zu 60 Soldatinnen und Soldaten in das westafrikanische Land entsenden.
Die Abgeordneten des Bundestages stimmten mit großer Mehrheit für die neue Mission in der krisengeschüttelten Sahel-Zone. Am Freitag votierten 530 Parlamentarier für den Einsatz, 102 dagegen und fünf enthielten sich. Das Mandat gilt bis zum 31. Mai 2024.
Das deutsche Engagement in der Region verlagert sich damit immer mehr von Mali ins Nachbarland Niger, das als weit zuverlässigerer Partner in der Sahel-Region gilt. Als Beispiel für die gute Zusammenarbeit dient die Operation „Gazelle“, bei der bis zum Ende vergangenen Jahres nigrische Spezialkräfte in erster Linie von den Spezialisten des Kommandos Spezialkräfte Marine (KSM) für den Kampf gegen Terrorgruppen ausgebildet wurden.
Mit dem neuen Einsatz will die Bundesregierung die operativen Fähigkeiten der Streitkräfte Nigers verbessern. „Eine Beteiligung an Kampfeinsätzen durch EU MPM Niger ist ausdrücklich ausgeschlossen“, heißt es in dem Mandatstext. Die bis zu 60 Soldatinnen und Soldaten, die eingesetzt werden, sollen beim Aufbau eines nigrischen Führungsunterstützungsbataillons sowie bei der Einrichtung eines Ausbildungszentrums für die Techniker der Streitkräfte helfen.
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