Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Quelle: Bundeswehr
Die Berliner Kliniken bereiten sich auf die möglichen Auswirkungen einer Omikron-Welle vor – und haben vorsorglich schon die Bundeswehr um Unterstützung gebeten.
Bei einer Omikron-Welle rechnen Berliner Klinikleiter mit massiven Personalausfällen. Einem Bericht des „Tagesspiegels“ zufolge könnten Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in die Breche springen. In Einzelfällen seien bereits formale Amtshilfeersuchen gestellt worden, berichtet die Berliner Tageszeitung. Dabei ginge es explizit nicht um Ärzte oder sonstiges medizinisches Personal, sondern um technische Dienste – Bundeswehrkräfte könnten demnach etwa bei Transporten oder bei der Speiseversorgung unterstützen.
Bei der Bundeswehr ist man auf solche Anfragen vorbereitet. Ende des Jahres erklärte Oberst i.G. Armin Schaus, Leiter Einsatz im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr, dass man mit einer schnellen und flächendeckenden Ausbreitung der Omikron-Variante des Corona-Virus rechne. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren zahlreiche Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr als „helfende Hände“ in Krankenhäusern tätig.
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