300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Holocaust-Überlebende spricht im Bundestag
Drohnenabwehr: Eine Aufgabe, die den Aufwuchs der Truppe erfordert
Resilienz – die Kraft, die uns durch Krisen trägt
Teamsport im Weltraum – Modernste Technologien schützen unsere Sicherheit
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. Der neue US-Präsident Joe Biden hat sich zur Nato und zur Zusammenarbeit mit den Bündnispartnern bekannt. Biden habe seine Absicht kundgetan, sich mit den Verbündeten über gemeinsame Anliegen zu beraten und mit ihnen zusammenzuarbeiten - darunter mit Blick auf Afghanistan, den Irak und Russland, teilte das Weiße Haus am Dienstag (26. Januar) nach einem ersten Telefonat Bidens mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit. Zudem habe Biden das Bekenntnis der USA zur kollektiven Verteidigung im Bündnisfall nach Artikel 5 des Nato-Vertrags bekräftigt.
Die Nato teilte mit, Stoltenberg und Biden hätten eine enge Zusammenarbeit vereinbart und über die Herausforderungen gesprochen, vor denen die Bündnispartner stünden. Die Nato nannte die Bekämpfung des internationalen Terrorismus, die Auswirkungen auf die Sicherheit durch den Aufstieg Chinas, den Klimawandel und die Corona-Pandemie. Bei der Vorbereitung des nächsten Nato-Gipfels in Brüssel später im Jahr wolle man zusammenarbeiten.
Unter Bidens Vorgänger Donald Trump war das Verhältnis zwischen den USA und der Nato äußerst angespannt. Trump hatte ohne Rücksicht auf die Folgen mehrfach Zweifel daran geweckt, ob die USA im Ernstfall ihrer Verpflichtung zum militärischen Beistand nachkommen würden. Hinzu kamen die nicht abgesprochene Ankündigung eines Rückzugs von US-Truppen aus Deutschland und andere Alleingänge. Zum Entsetzen der Alliierten hatte Trump sogar mit dem Nato-Austritt gedroht.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: