Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Düsseldorf - Der Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall hat einen Großauftrag der Bundeswehr erhalten. Bis zum Jahr 2020 soll das Unternehmen dem Militär 32 Schwerlasttransporter vom Typ Elefant 2 liefern, wie Rheinmetall am Donnerstag (13. Dezember 2018) in Düsseldorf mitteilte. Der auf sieben Jahre angelegte Rahmenvertrag umfasse zudem eine Option auf weitere 105 Fahrzeuge des Typs. Die erste Tranche hat den Angaben zufolge einen Gesamtwert von 28,5 Millionen Euro. Nimmt die Bundeswehr alle 137 Transporter ab, steigt der Auftragswert auf 122 Millionen Euro.
Die Allrad-Lastwagen mit 680 PS haben ein zulässiges Zug-Gesamtgewicht von 130 Tonnen. In der bestellten Version sind sie ungeschützt gegen Angriffe. Die Fahrerkabine lässt sich den Angaben zufolge jedoch gegen eine geschützte Variante austauschen.
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