70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. In Litauen hat die Bundeswehr mit Vorbereitungen für eine Übung zum verstärkten Schutz des NATO-Partners begonnen. Nach Angaben des litauischen Militärs sollen dazu in dieser Woche etwa 600 Soldaten der deutschen Brigade samt Ausrüstung für ein Manöver mit der Armee des baltische EU- und NATO-Landes eintreffen. Ein Bundeswehr-Sprecher in Rukla bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die ersten Soldaten am Montag aus Deutschland nach Litauen aufgebrochen sind. Weitere Truppen sollen in den kommenden Tagen folgen. Nach Verlegung der Einsatzkräfte soll die gemeinsame Übung «Griffin Lightning» am 28. Februar beginnen.
Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hatte die NATO einen verstärkten Schutz an der Ostflanke beschlossen. Deutschland soll dabei eine Kampftruppen-Brigade mit 3000 bis 5000 Soldaten für Litauen führen, deren Führungsstab im Herbst 2022 in Rukla in Dienst gestellt wurde und dauerhaft vor Ort ist. Der größte Teil der Truppen wird in Deutschland bereitgehalten - sie sollen regelmäßig für Übungen in das an die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad und an Russlands Verbündeten Belarus grenzende Litauen kommen.
Ziel der Übungstätigkeiten in 2023 ist der Bundeswehr zufolge, die Interoperabilität mit den litauischen Streitkräften zu erhöhen. Geübt werden soll zugleich auch die zügige Truppenverlegung von deutschen Standorten nach Litauen. In Rukla führt Deutschland schon seit 2017 auch einen NATO-Gefechtsverband mit derzeit etwa 1600 Soldaten. Davon gehören mehr als die Hälfte der Bundeswehr an.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: