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Oberstleutnant a.D. Fischer (l) zeigte seiner Kameradschaft gerne die Höhepunkte seines Tierparks. Foto: DBwV/Jung
Nach monatelangen Kontaktbeschränkungen wurde es Zeit, die Kameradschaft Ehemaliger, Reservisten und Hinterbliebener aus Berlin-Lichtenberg/Hohenschönhausen durch persönlichen Kontakt und einen Spaziergang durch den Berliner Tierpark wieder aufleben zu lassen.
Ende August 2021 erlebten die Mitglieder einen Spaziergang durch den Berliner Tierpark unter der Leitung eines profunden Kenners der Geschichte des Tierparks. Oberstleutnant a.D. Konrad Fischer, selbst Mitglied der Kameradschaft, war jahrelang Leiter der Artenschutzgruppe der Fördergemeinschaft von Tierpark und Zoo von Berlin e.V. Er führte die Gruppe zwei Stunden durch den 1955 angelegten und mit über 10.000 Tieren und 160 Hektar größten Landschafts- und Tierpark Europas.
Konrad Fischer brachte der Gruppe nicht nur die seltenen Tierarten näher, sondern verriet auch, dass der Tierpark Berlin eine der größten Baustellen Deutschlands ist. Bis 2024 wird eine afrikanische Savanne entstehen, in der auch wieder Elefanten ein Zuhause finden. Das unter Denkmalschutz stehende Alfred-Brehm-Haus wird modernisiert. Auf dem 67 Meter hohen „Trümmerberg“ wird bis zum Frühjahr 2022 ein Himalaya-Gebirge mit 20 seltenen asiatischen Tierarten entstehen. Laut Fischer beteiligt sich der Tierpark aktiv am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm und führt im Rahmen der weltweiten Kooperation auch Zuchtbücher für bedrohte Tierarten. Dass dieses Gelände eine lange Geschichte hat, wissen nur wenige. Hier wird die Erbbegräbnisstätte der Familie von Treskow-Friedrichfelde von 1821 ebenso gepflegt wie der Gedenkstein für die Häftlinge des von der Geheimen Staatspolizei von 1940-1945 betriebenen „Arbeitserziehungslagers Wuhlheide“. Die zwei Stunden vergingen wie im Fluge, zumal man sich nach so langer Zeit der Abstinenz viel zu erzählen hatten, gerade mit den vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen.
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