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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
„Unverhofft kommt öfter, als man denkt!" Der kurzfristige Besuch unseres Bundesvorsitzenden bei der ERH-Tagung ist eine Wertschätzung der Arbeit, die in den Kameradschaften geleistet wird“ freut sich Oberstabsfeldwebel a.D. Rudolf Schmelzer, Vorsitzender ERH in Landesvorstand West. Foto: Carsten Pfenning
„Bei der diesjährigen Landestagung der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) im Landesverband West kam mit dem DBwV Bundesvorsitzenden Oberst André Wüstner ein unverhoffter Besuch. Seine kurzfristige Anreise außerhalb der Tagesordnung werte ich als Wertschätzung für die Arbeit, die in den Kameradschaften geleistet wird“ berichtet Oberstabsfeldwebel a.D. Rudolf Schmelzer, Vorsitzender ERH in Landesvorstand West. Der Bundesvorsitzende hat die Gelegenheit ergriffen und die Anwesenden zu aktuellen Punkten der Verbandspolitik informiert. Dabei kam nicht nur die „große Politik“ zur Sprache, sondern auch das, was das Fundament des DBwV ausmacht - die Mitglieder mit ihrer Arbeit vor Ort in den Kameradschaften. „Wir müssen wissen, wo wir herkommen, um zu definieren, wo wir hinwollen“, so Wüstner. Auch führte er aus, dass es die heutigen Mitglieder ERH gewesen sind, die so mansche Forderung formuliert haben und mitgewirkt haben an deren Umsetzung. „Das, was Soldatinnen und Soldaten heute als Normalität empfinden, haben heutige Mitglieder der ERH erst möglich gemacht“, unterstrich der Bundesvorsitzende. Der Tagungsleiter Oberstabsfeldwebel a.D. Rudi Schmelzer und sein Stellvertreter, Hauptmann Guido Hedemann, hatten eine umfangreiche Tagesordnung auf die Beine gestellt, in der sich Themen wie Strategie der Reserve als auch das Dauerthema Beihilfe fanden. Oberstleutnant i.G. Enrico Fiebig, im Bundesministerium der Verteidigung zuständiger Referent im Referat für Reservistenarbeit (EBU I 2) informierte über den aktuellen Sachstand der Reserve. „Ohne Reserve gibt es keine Verteidigungsfähigkeit“, fasste Hedemann am Rande der Tagung das Thema zusammen. Aus dem Bundesverwaltungsamt Stuttgart war die Referatsleiterin B I 1, Regierungsdirektorin Andrea Dachs, angereist um mit den Teilnehmern aktuelles aus dem Bereich der Beihilfe zu besprechen. Darüber hinaus gab Sie einen Einblick in die Zukunft der Digitalisierung des Beihilfewesens. Den zweite Tag begann Hauptmann Ingo Zergiebel. Der Vorsitzende ERH im Bundesvorstand gab einen Überblick über die Arbeit im Bundesvorstand, die aktuellen Schwerpunktthemen aus dem Bereich ERH sowie einen Ausblick in Richtung Antragsversammlungen 2025. Diesem folgte der Informationsteil des Landesvorsitzenden West, Oberstleutnant Lutz Meier, zu aktuellen Themen aus dem Landesverband. Meier hob die positive Mitgliederentwicklung im LV West hervor, jedoch verbunden mit seiner Sorge über die Entwicklung der Mitgliederzahlen bei den ERHs. Dabei unterstrich der Landesvorsitzende die Wichtigkeit, dass Vorstände gebildet und gewählt werden, um die eigenen Interessen vertreten zu können. „Dabei sind wir auf einem guten Weg, um auch für die im nächsten Jahr stattfindende Landesversammlung Delegierte aus jeder Kameradschaft dabei zu haben“, so Oberstleutnant Meier. Bei dieser Landesversammlung werden Beschlüsse für die Ende 2025 stattfindende Hauptversammlung gefasst. Dazu werden die Delegierten das erste Mal die Anträge in den Arbeitsgruppen digital zur Abstimmung vorbereiten. Aus diesem Grund fand sich auch der Punkt „Digitales Antragswesen“ auf der Tagesordnung. Wozu abschließend der DBwV Justitiar Major d.R. Christian Sieh die Anwesenden zu geplanten Schritten der Systemeinweisung, der Antragsstellung bis zur Vorgehensweise und Unterstützung während der Landesversammlung informierte. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Tagung und der Art und Weise, wie die Themen transportiert wurden und dem disziplinierten Diskussionsverhalten aller Teilnehmer“ resümierten Rudi Schmelzer und Guido Hedemann am Ende der Tagung.
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