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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
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Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
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Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nicht in der Kaserne, sondern mitten in Lebach wurde Oberstabsfeldwebel Frank Schmitt in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Bundeswehr/Rundbuchner
Wenn ein Spieß verabschiedet wird, geschieht das im Normalfall auf dem Kasernengelände. Nicht so bei Oberstabsfeldwebel Frank Schmitt, Beauftragter Einsätze und Missionen im Landesverband West, der in Lebach auf dem Rathausvorplatz in den Ruhestand verabschiedet wurde. Am 31. März übertrug Oberstleutnant Peter Temmesfeld die Dienstgeschäfte des Kompaniefeldwebels von Frank Schmitt an Stabsfeldwebel Bähr. Frank Schmitt war fast neun Jahre Kompaniefeldwebel der Fernmeldekompanie Eurocorps in Lebach. Bereits vorher war er acht Jahre Spieß bei den Fallschirmjägern in Lebach.
Der Übergabeappell war prominent besucht: Neben vielen Ehrengästen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern waren auch zahlreiche ehemalige Vorgesetzte vor Ort, unter ihnen die Brigadegeneräle Markus Meyer und Henning Wecke.
„Dass der Übergabeappell ganz bewusst mitten in unserer Stadt vollzogen wird und nicht – wie sonst üblich – auf dem Exerzierplatz in der Kaserne, ist ein starkes Zeichen, sagte Bürgermeister Klauspeter Brill, wie die Stadt Lebach berichtet. Brill weiter: Es zeigt die enge Verbundenheit zwischen Bundeswehr und der Garnisonsstadt Lebach, zwischen den Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung. Eine Verbundenheit, die in Lebach seit Jahrzehnten gelebt wird und auf die wir als Stadt sehr stolz sind.“
Auch wenn Frank Schmitt in den wohlverdienten Ruhestand wechselt, dem Deutschen BundeswehrVerband bleibt er erhalten: Seine Tätigkeit als Landesbeauftragter Einsätze und Missionen im Landesverband West setzt er fort.
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