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Munster: Die Gedenkstätte in der Kaserne Panzertruppenschule. Foto: DBwV
Munster. Am Vortrag des Volkstrauertages fand an der Panzertruppenschule in Munster eine Gedenkveranstaltung statt. In stillem Gedenken und tiefem Respekt wurden die Opfer von Krieg und Gewalt geehrt. Dabei kam die Hoffnung auf eine friedlichere Welt zum Ausdruck. Traditionell erhalten bei dieser Zeremonie junge Soldaten und Soldatinnen die Ehre, den Volkstrauertag aus ihrer heutigen Sichtweise schildern zu können.
So wurde ein beeindruckendes Beispiel für die tiefgreifende Veränderung von Länderbeziehungen in diesem Jahr durch einen niederländischen Teilnehmer des Offizierlehrgangs 3 verdeutlicht. In seinem persönlichen Bericht schilderte er die bemerkenswerte Entwicklung, die in seiner Familie stattgefunden hat. Während zur Zeit seiner Großeltern noch eine tiefe Abneigung gegenüber dem deutschen Volk herrschte, hat sich über mehrere Generationen hinweg eine enge Verbundenheit entwickelt. Diese wachsende Einheit wird heute auf besondere Weise durch die Integration niederländischer Streitkräfte in deutsche Kommandostrukturen symbolisiert. Der Offizieranwärter hob hervor, dass es für ihn heutzutage selbstverständlich sei, gemeinsam mit seinen deutschen Kameraden die Offizierausbildung zu absolvieren und zusammen in einem Kampfpanzer zu dienen. Für ihn ist diese enge militärische Zusammenarbeit ein Sinnbild dafür, wie ehemalige Gegner zu vereinten Verbündeten geworden sind, die sich heute gemeinsam für den Frieden und die Sicherheit in Europa einsetzen.
Für die Truppenkameradschaft der Panzertruppenschule war es eine selbstverständliche Verpflichtung, an der Zeremonie teilzunehmen. Hauptmann Bastian Block legte im Namen der Mitglieder des Deutschen BundeswehrVerbandes einen Kranz an der Gedenkstätte nieder und ehrte so die Tapferkeit der Verstorbenen. Die Veranstaltung betonte die Verbundenheit der Soldaten mit den Opfern und ihre Verantwortung dafür, den Frieden zu bewahren.
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