Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
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Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
London. Wegen wachsender Sorgen vor einer militärischen Zusammenarbeit von Mali mit Russland zieht Großbritannien seine Soldaten von der UN-Friedensmission in dem westafrikanischen Land ab. Die 300 britischen Einsatzkräfte würden ihren auf drei Jahre geplanten Einsatz vorzeitig beenden, sagte Verteidigungs-Staatssekretär James Heappey am Montag im Parlament in London. Zuvor hatte bereits Frankreich seine Truppen aus Mali abgezogen. Die Bundeswehr ist dort weiterhin mit bis zu 1400 Soldatinnen und Soldaten vertreten.
Heappey machte die malische Militär-Übergangsregierung für den Abzug verantwortlich. «Zwei Putsche in drei Jahren haben die internationalen Bemühungen zur Förderung des Friedens untergraben», sagte der konservative Politiker.
Er kritisierte vor allem die Präsenz der russischen Söldnergruppe Wagner, der Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Die Partnerschaft der malischen Regierung mit der Wagner-Gruppe sei kontraproduktiv für dauerhafte Stabilität und Sicherheit in ihrer Region, sagte Heappey. «Diese Regierung kann das Militär unseres Landes nicht einsetzen, um für Sicherheit zu sorgen, wenn die Regierung des Gastlandes nicht bereit ist, mit uns zusammenzuarbeiten, um dauerhafte Stabilität und Sicherheit zu schaffen.»
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