70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
London. Wegen wachsender Sorgen vor einer militärischen Zusammenarbeit von Mali mit Russland zieht Großbritannien seine Soldaten von der UN-Friedensmission in dem westafrikanischen Land ab. Die 300 britischen Einsatzkräfte würden ihren auf drei Jahre geplanten Einsatz vorzeitig beenden, sagte Verteidigungs-Staatssekretär James Heappey am Montag im Parlament in London. Zuvor hatte bereits Frankreich seine Truppen aus Mali abgezogen. Die Bundeswehr ist dort weiterhin mit bis zu 1400 Soldatinnen und Soldaten vertreten.
Heappey machte die malische Militär-Übergangsregierung für den Abzug verantwortlich. «Zwei Putsche in drei Jahren haben die internationalen Bemühungen zur Förderung des Friedens untergraben», sagte der konservative Politiker.
Er kritisierte vor allem die Präsenz der russischen Söldnergruppe Wagner, der Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Die Partnerschaft der malischen Regierung mit der Wagner-Gruppe sei kontraproduktiv für dauerhafte Stabilität und Sicherheit in ihrer Region, sagte Heappey. «Diese Regierung kann das Militär unseres Landes nicht einsetzen, um für Sicherheit zu sorgen, wenn die Regierung des Gastlandes nicht bereit ist, mit uns zusammenzuarbeiten, um dauerhafte Stabilität und Sicherheit zu schaffen.»
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