Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eriwan/Baku: Einen Tag nach einem Gefangenenaustausch mit Aserbaidschan vermissen die Karabach-Behörden weiterhin Soldaten. «Es gilt nun, die Anstrengungen fortzusetzen, da in Aserbaidschan weiterhin eine bestimmte Anzahl armenischer Gefangener festgehalten wird», teilte der Ombudsmann der Region, Artak Beglarjan, am Dienstag mit. Beglarjan hatte ursprünglich von rund 60 Soldaten in aserbaidschanischer Kriegsgefangenschaft berichtet. Im Zuge des Gefangenenaustauschs bestätigte Armenien dann am Montag die Ankunft von 44 Landsleuten in der Hauptstadt Eriwan.
Die zuständige aserbaidschanische Behörde listete am Dienstag die Namen von 14 Menschen auf, die aus armenischer Gefangenschaft freigelassen worden seien - zwölf Soldaten und zwei Zivilisten.
Die beiden Ex-Sowjetrepubliken Aserbaidschan und Armenien kämpfen seit Jahrzehnten immer wieder um Berg-Karabach. In dem neuen Krieg, der am 27. September begonnen hatte und bis zum 9. November dauerte, holte sich das islamisch geprägte Aserbaidschan weite Teile des Anfang der 1990er verlorenen Gebiets zurück. Das Land wurde von seinem «Bruderstaat» Türkei unterstützt. Als Schutzmacht des christlichen Armeniens gilt Russland, das 2000 Friedenssoldaten zur Überwachung der nun geltenden Waffenruhe in die Region geschickt hat.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker forderte unterdessen eine lückenlose Aufklärung aller Kriegsverbrechen, die während der Kämpfe in der Region begangen wurden. «Die Bundesregierung und die Europäische Kommission sollten sich mit Nachdruck dafür einsetzen», heißt es in einer Mitteilung. Die Gesellschaft bezieht sich auf im Internet kursierende Enthauptungsvideos.
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