70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eriwan/Baku: Einen Tag nach einem Gefangenenaustausch mit Aserbaidschan vermissen die Karabach-Behörden weiterhin Soldaten. «Es gilt nun, die Anstrengungen fortzusetzen, da in Aserbaidschan weiterhin eine bestimmte Anzahl armenischer Gefangener festgehalten wird», teilte der Ombudsmann der Region, Artak Beglarjan, am Dienstag mit. Beglarjan hatte ursprünglich von rund 60 Soldaten in aserbaidschanischer Kriegsgefangenschaft berichtet. Im Zuge des Gefangenenaustauschs bestätigte Armenien dann am Montag die Ankunft von 44 Landsleuten in der Hauptstadt Eriwan.
Die zuständige aserbaidschanische Behörde listete am Dienstag die Namen von 14 Menschen auf, die aus armenischer Gefangenschaft freigelassen worden seien - zwölf Soldaten und zwei Zivilisten.
Die beiden Ex-Sowjetrepubliken Aserbaidschan und Armenien kämpfen seit Jahrzehnten immer wieder um Berg-Karabach. In dem neuen Krieg, der am 27. September begonnen hatte und bis zum 9. November dauerte, holte sich das islamisch geprägte Aserbaidschan weite Teile des Anfang der 1990er verlorenen Gebiets zurück. Das Land wurde von seinem «Bruderstaat» Türkei unterstützt. Als Schutzmacht des christlichen Armeniens gilt Russland, das 2000 Friedenssoldaten zur Überwachung der nun geltenden Waffenruhe in die Region geschickt hat.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker forderte unterdessen eine lückenlose Aufklärung aller Kriegsverbrechen, die während der Kämpfe in der Region begangen wurden. «Die Bundesregierung und die Europäische Kommission sollten sich mit Nachdruck dafür einsetzen», heißt es in einer Mitteilung. Die Gesellschaft bezieht sich auf im Internet kursierende Enthauptungsvideos.
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