70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Station der U-Bahn-Linie U5 am Morgen der konstituierenden Sitzung des 20. Bundestages. Foto: picture alliance/Jörg Carstensen
In der ersten Sitzung des neu gewählten Bundestages werden die Plätze neu verteilt – und aufgestockt. Mit 736 Abgeordneten aus acht Parteien sitzen nun 27 Parlamentarierinnen und Parlamentarier mehr im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes. Da keine Abstände mehr eingehalten werden müssen – dafür aber die 3G-Regelung in Kraft ist – können alle neuen und alten Abgeordneten zur ersten Sitzung zusammenkommen. Die einzige Ausnahme bildet der AfD-Abgeordnete Tino Chrupalla, der aufgrund einer Corona-Infektion in Quarantäne bleiben muss.
Kein Bundestag nach 1990 war jünger als dieser. So sind beispielsweise sieben statt vorher zwei Prozent der Abgeordneten unter 30 Jahre alt. Der Anteil der über 60-Jährigen sank von 16 auf 14 Prozent. Auch der Frauenanteil ist gestiegen. Im Vergleich zum 19. Bundestag sind 38 weibliche Abgeordnete hinzugekommen. Zahlenmäßig am meisten Mandate hinzugewinnen konnte die SPD mit 53 und Bündnis90/Die Grünen mit 51 Mandaten. Die größten Verluste verzeichnen die CDU und Die Linke.
Im Parlamentsfernsehen können interessierte Bürgerinnen und Bürger das große Stühlerücken ab 11 Uhr im Livestream mitverfolgen. Zahlreiche Abgeordnete werden heute erstmalig ihren Platz in der jeweiligen Fraktion einnehmen. Für die potenzielle Ampel-Koalition bringen 104 Abgeordnete der SPD, 66 Parlamentarier von den Grünen und 28 Mandatsträger aus der FDP frischen Wind ins Parlament.
Die beruflichen Profile, die mit Abstand am stärksten vertreten sind, rechnet der Bundeswahlleiter den Bereichen „Unternehmensorganisation, Recht und Verwaltung“ zu. Mit großem Abstand folgen die Berufsbereiche „Gesellschaft, Wirtschaft, Medien und Kultur“ sowie „Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung“.
Wolfgang Schäuble, der sogenannte Alterspräsident, wird die konstituierende Sitzung eröffnen und sich zugleich mit einer letzten Rede aus seinem Amt verabschieden. Da die größte Fraktion traditionell den Präsidenten oder die Präsidentin des Bundestages stellt, wird diese künftig von der SPD kommen. Das Amt wird die bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzenden Bärbel Bas bekleiden.
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