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Russlands Präsident Putin lässt immer mehr Soldaten einberufen. Sein Sprecher begründet dies nun damit, dass das Land vom Westen bedroht werde.
Moskau. Der Kreml hat die jüngst befohlene Aufstockung der Truppenstärke bei den russischen Streitkräften mit einer Bedrohung des Landes vom Westen her begründet. «Das wurde hervorgerufen durch eine äußerst feindliche Lage an den westlichen Grenzen und Instabilität an den östlichen Grenzen», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Am Montag hatte Russlands Präsident Wladimir Putin per Dekret befohlen, die Streitkräfte auf etwa 2,4 Millionen Mann aufzustocken, darunter 1,5 Millionen Soldaten.
Das ist die dritte Erhöhung der Truppenstärke seit Beginn des von Putin befohlenen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Zur Begründung erklärte der Kremlchef damals unter anderem, der geplante Nato-Beitritt der Ukraine gefährde die nationale Sicherheit Russlands. Zu Kriegsbeginn hatte Russland rund eine Million Soldaten unter Waffen.
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