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Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Landesversammlung 2025 des Landesverbands Ost. Foto: DBwV/Flachsmeier
Blankenfelde-Mahlow. Mit dem Schlusswort von Hauptmann Ralf Baasch ist am Donnerstag, 19. Juni, die Landesversammlung Ost des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) zu Ende gegangen. Drei Tage lang tagten Delegierte, Ausschüsse, hauptamtliche Mitarbeiter und das Präsidium in einer konzentrierten und disziplinierten Atmosphäre. Ziel der Versammlung war es, die Weichen für die Anträge des Landesverbandes Ost an die kommende 22. Hauptversammlung in Berlin zu stellen. Baasch meldete am Ende: „Dieses Ziel wurde in vollem Umfang erreicht - indem sich unser Landesverband Ost geschlossen, gut vorbereitet und inhaltlich stark aufgestellt präsentierte.“
Insgesamt wurden rund 350 Anträge aus elf verschiedenen Sachgebieten behandelt, die zuvor durch den Koordinierungsausschuss für das Plenum vorbereitet worden waren. Die Bandbreite der Themen reichte dabei von dienstlichen Rahmenbedingungen über Versorgung und Fürsorge bis hin zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen.
Die Plenarsitzungen wurden unter der Leitung von Stabsfeldwebel a.D. und Oberstabsfeldwebel d.R. Frank-Udo Reiche souverän und routiniert geführt. Unterstützt von seinem engagierten Präsidium sorgte Reiche für einen strukturierten und respektvollen Verlauf der Debatten, in denen auch kontroverse Themen mit Augenmaß diskutiert wurden. Die klare, unaufgeregte Sitzungsleitung trug wesentlich zum konzentrierten Arbeitsklima bei.
Für die Organisation der Wahlen sowie die technische Durchführung und Ergebnisfeststellung bei Abstimmungen zeichnete der Redaktions- und Wahlausschuss verantwortlich. Auch hier zeigte sich die hohe Professionalität des Teams. „Jede Wahl und jede Entscheidung wurde transparent, nachvollziehbar und ordnungsgemäß durchgeführt“, sagte Stabsfeldwebel a.D. Hagen Hildwein als Vorsitzender des Wahlausschusses am Ende der Veranstaltung.
Ein besonderer Moment war die Ehrung derjenigen, die im Hintergrund den organisatorischen Rahmen für die Landesversammlung geschaffen hatten. Landesvorsitzender Ralf Baasch würdigte das Engagement des Organisationsteams ausdrücklich. „Mein unschlagbares Team hat diese Veranstaltung mit größter Sorgfalt vorbereitet, betreut und begleitet. Ohne diesen Einsatz wäre eine Versammlung dieses Umfangs nicht möglich gewesen.“
Diese Worte stießen auf breite Zustimmung und minutenlangem Applaus im Plenum. Dies zeigte, wie sehr das Engagement auch unter den Delegierten geschätzt wurde.
Die Landesversammlung Ost war geprägt von einem starken Zusammenhalt, einer klaren inhaltlichen Linie und dem Willen, sich aktiv in die Gestaltung der zukünftigen Arbeit des DBwV einzubringen. Eine Spendensammlung für die Soldaten- und Veteranen-Stiftung erbrachte die stolze Summe von 1500 Euro.
Ralf Baasch fasste seine Eindrücke am Ende der Veranstaltung so zusammen: „Aus dem sonnigen Brandenburg tragen wir die Beschlüsse der Landesversammlung nach Berlin. Sie sind das Ergebnis engagierter Debatten und gemeinsamer Verantwortung, und wir werden sie in der Hauptversammlung mit Überzeugung vertreten.“
Der Landesverband Ost hat damit ein starkes Signal gesetzt: Geschlossenheit, Professionalität und Gestaltungswille stehen im Mittelpunkt seines Wirkens. Die Arbeit geht weiter in Berlin, für die Mitglieder.
Wir, der DBwV im Osten.
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