Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bremen: Das sanierte Segelschulschiff «Gorch Fock» soll am 30. September offiziell wieder der Marine übergeben werden. Das teilte die Lürssen-Werft in Bremen am Dienstag mit. Schon Anfang September werde der Dreimaster auf einer Werftprobefahrt in das Marinearsenal Wilhelmshaven verlegt. Dort sollten die Endausrüstung, interne Erprobungen und die Abnahme durch den Auftraggeber erfolgen.
Die Generalüberholung der «Gorch Fock» wird dann fast sechs Jahre gedauert haben. Zuletzt erzwang die Corona-Pandemie eine Verzögerung über Ende Mai hinaus. Die Kosten der Sanierung sind von geplant 10 Millionen Euro auf insgesamt 135 Millionen Euro gestiegen. Doch die Deutsche Marine besteht darauf, ihren Offiziersnachwuchs auf dem Großsegler in seemännischem Handwerk auszubilden. Heimathafen der «Gorch Fock» ist Kiel.
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