Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsunteroffizier Manuel Merz (mitte) reiste als Beisitzer der Mayener Truppenkameradschaft zur Tagung „Junger DBwV“ nach Berlin. Foto: ZOpKomBw
Manuel Merz reiste als Beisitzer der Mayener Truppenkameradschaft zur Tagung „Junger DBwV“ nach Berlin. Im Vordergrund der Veranstaltung standen die Interessen, Erwartungshaltungen und Erfahrungen lebensjüngerer Mitglieder mit Blick auf ihren DBwV. Anschließend berichtete der Stabsunteroffizier im Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) über interessante Workshops während der Tagung, in denen Ideen, Impulse und Vorschläge u.a. zu folgenden Fragestellungen zusammengetragen worden sind: Auf welche Weise können Lebensjüngere künftig besser erreicht und zur Übernahme eines Mandats im DBwV motiviert werden?
Rückblickend auf die Tagung „Junger DBwV“ zeigte er sich beeindruckt von der Professionalität in der Bundesgeschäftsstelle sowie der Ernsthaftigkeit, Lebensjüngere aktiv in die Gestaltung des DBwV einzubinden. Unbestritten bilden die lebensjüngeren Mitglieder eine wesentliche Säule im Verband, die mit Projekten, wie der Arbeitsgruppe „Junger DBwV“, gezielt gestärkt wird. Wesentlich ist der konstruktive Dialog der Lebensjüngeren mit ihren lebensälteren Kameradinnen, Kameraden und Zivilbeschäftigten, um die Interessen der Verbandsmitglieder generationsübergreifend zielgerichtet vertreten zu können. Stabsunteroffizier Merz signalisierte umgehend seine Bereitschaft auch im kommenden Jahr bei den Kameradschaftswahlen für ein Mandat im DBwV zu kandidieren.
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