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Soldaten und Soldatinnen nach der Rückkehr aus Afghanistan in Wunstorf. Das Verteidigungsministerium plant für September einen Appell in Seedorf. Quelle: Bundeswehr/Neumann
Berlin. Das Ende des Afghanistan-Einsatzes und der Evakuierungsmission der Bundeswehr soll im Oktober mit einer besonderen Militärzeremonie, dem Großen Zapfenstreich, vor dem Reichstagsgebäude gewürdigt werden. Das teilte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am Dienstagabend auf Twitter mit. Verbunden sein soll das mit einem Auftakt zur Diskussion über die Lehren aus dem fast 20-jährigen militärischen Engagement in dem Krisenstaat. Zuvor soll es im September einen Appell am Fallschirmjäger-Standort in Niedersachsen geben.
Die Ministerin schrieb: «Wir werden die Evakuierungsoperation beim Antreten in Seedorf am 22.9. und den gesamten Afghanistan-Einsatz mit einem Auftakt zur Bilanzdiskussion, Kranzniederlegung, Abschlussappell und einem Großen Zapfenstreich vor dem Deutschen Bundestag im Oktober angemessen würdigen.»
In der vergangenen Nacht haben die letzten amerikanischen Soldaten Kabul verlassen, damit endet nun endgültig die NATO-Präsenz. 20 Jahre Engagement in #Afghanistan haben auch die #Bundeswehr verändert. 1/14— A. Kramp-Karrenbauer (@akk) August 31, 2021
In der vergangenen Nacht haben die letzten amerikanischen Soldaten Kabul verlassen, damit endet nun endgültig die NATO-Präsenz. 20 Jahre Engagement in #Afghanistan haben auch die #Bundeswehr verändert. 1/14
Die Ministerin erinnerte an die 59 deutschen Soldaten, die ihr Leben in Afghanistan verloren haben. «Wir wissen, dass es nicht vergeblich war. Trotz aller Opfer und Enttäuschungen: der Einsatz in Afghanistan war wichtig und richtig.» Er habe den Afghanen 20 Jahre Freiheit gebracht, das sei nicht völlig auslöschbar. Das militärische Ziel sei auch erreicht worden, denn von Afghanistan sei 20 Jahre lang keine terroristische Bedrohung ausgegangen.
Weiter schrieb die CDU-Politikerin: «Unsere Werte und den Westen müssen wir weiter verteidigen, uns dafür aber realistische Ziele setzen. Zivile und militärische Mittel müssen besser zusammenpassen - wir brauchen Vernetzte Sicherheit», schrieb Kramp-Karrenbauer weiter. «Die Welt wird unsicherer, die Kosten für Freiheit und Stabilität steigen. Deutschland wird mehr tun müssen. Wir sind es uns selbst schuldig, über diese Themen ohne Ideologie, ernsthaft und realistisch zu sprechen.»
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