Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Für die deutschen Soldaten in Afghanistan hat das vorläufige Ende der US-Gespräche mit den Taliban größere Auswirkungen als bislang bekannt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur war vorgesehen, dass im Zuge eines Abkommens mit den radikalislamischen Aufständischen nicht nur die USA, sondern auch alle anderen Nato-Partner ihre Truppenpräsenz in Afghanistan deutlich reduzieren. Hätten die USA zum Beispiel 30 Prozent ihrer Soldaten aus der Nato-Mission «Resolute Support» abgezogen, hätten demnach auch Deutschland und andere Bündnispartner bis zu 30 Prozent ihrer Soldaten abgezogen.
Die Bundeswehr beteiligt sich derzeit mit bis zu 1300 Soldaten an dem Ausbildungseinsatz für die Sicherheitskräfte der afghanischen Regierung. Diese Zahl hätte damit künftig wieder auf unter 1000 sinken können.
Ob die Planungen für eine Truppenreduzierung nach dem Abbruch der Gespräche durch US-Präsident Donald Trump vollständig aufgegeben werden, war bis zuletzt unklar. Trump hatte vor rund zwei Wochen gesagt, er betrachte die Verhandlungen mit den Taliban als «tot». Kurz zuvor war erneut ein US-Soldat bei einem Autobombenanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul ums Leben gekommen.
Zurzeit sind schätzungsweise zwischen 13 000 und 14 000 US-Soldaten in Afghanistan stationiert. Bis zu 8475 davon waren zuletzt an dem Nato-Ausbildungseinsatz beteiligt. Der Rest unterstützt unter anderem an der Seite der afghanischen Streitkräfte direkt den Anti-Terror-Kampf im Land. Trump wollte die US-Truppenstärke eigentlich auf rund 8600 Soldaten verringern.
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