Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Fregatte Lübeck verlässt ihren Heimathafen Wilmelmshaven, um den Tender Werra bei der Standing Nato Maritime Group 2 abzulösen. Foto: Twitter/Deutsche Marine
Am Dienstag verließ die Fregatte „Lübeck“ ihren Heimathafen Wilhelmshaven mit Kurs auf die Ägais. Die Fregatte und ihre Crew werden den deutschen Tender Werra ablösen und sich der Standing Nato Maritime Group 2 (SNMG 2) anschließen.
Der Marineverband sorgt im Mittelmeer vor den Küsten der Krisengebiete in Nordafrika und Nahost für Sicherheit, es geht um den Schutz und die Kontrolle strategisch wichtiger Seewege. „In der Ägäis erwartet Besatzung und Schiff eine enge Zusammenarbeit mit der türkischen und griechischen Küstenwache sowie der europäischen Agentur für Küstenwache und Grenzschutz (FRONTEX)“, heißt es in der Meldung des PIZ Marine.
Nach derzeitigem Planungsstand wird die "Lübeck" für 122 Tage abwesend sein und voraussichtlich Mitte September wieder in Wilhelmshaven einlaufen. Gerade in Pandemiezeiten wird der Einsatz für die Besatzung einige Entbehrungen mit sich bringen.
"Während des Einsatzzeitraumes ist derzeit kein Landgang geplant. Bei einer voll besetzten F122 ist dies natürlich eine Herausforderung für alle, auf engstem Raum zusammenzuarbeiten und zu leben“, berichtet Fregattenkapitän Kai Röckel, der Kommandant der „Lübeck“.
Schon die Vorbereitungen standen demzufolge maßgeblich unter dem Zeichen der Kontaktvermeidung und Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Diese ungewöhnliche Situation sei insbesondere auf diesem engen Schiff nicht immer einfach gewesen. Dennoch seien die Marinesoldatinnen und -soldaten stolz, „mit dem ältesten Kampfschiff der Flotte die Einsatzbereitschaft für die bevorstehende Verpflichtung aufrecht erhalten zu können.“
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