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Kameradschaft und Selbstverständnis
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Der stellvertretende Landesvorsitzende, Hauptmann Alexander Dreiser (rechts am Stehtisch) war nach Neubrandenburg gekommen, um sich einen Überblick über die Arbeit am Informationsstand zu verschaffen, aber auch um mit Besuchern und Standpersonal ins Gespräch zu kommen. Foto: Steffen Braun
Erstmals beteiligte sich der Standort Neubrandenburg im Juni 2025 am Tag der Bundeswehr. Um den Deutschen BundeswehrVerband zu repräsentieren, war der Landesverband Ost mit einem Informationsstand vor Ort.
Bereits am frühen Morgen startet die Standbesatzung unter Leitung des Standortbeauftragten, Stabsfeldwebel a. D. und Oberstabsfeldwebel d.R. Michael Edlinger mit dem Aufbau des Standes. Als dann um 10.00 Uhr die deutschlandweite Eröffnung des Tages der Bundeswehr erfolgte, gab es am Stand gleich alle Hände voll zu tun, sodass die Kameradinnen und Kameraden der Standortkameradschaft Neubrandenburg, die sich bereitwillig der Aufgabe angenommen hatten, von Beginn an, gut beschäftigt waren. Mehr als 16.000 Besucherinnen und Besucher kamen insgesamt in die Tollense-Kaserne und den Marktplatz, um sich über die Bundeswehr zu informieren.
Neben dem Standbetrieb war der Vorsitzende der StOKa, Hauptmann Norbert Schleuchardt mit einem Bollerwagen auf dem Festgelände unterwegs, um die eingesetzten Soldatinnen und Soldaten mit kühlen Getränken sowie kleinen Snacks zu versorgen und Geschenke des DBwV zu verteilen. Am Nachmittag besuchte dann der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Ost, Hauptmann Alexander Dreiser den Stand des DBwV, um sich bei der Standbesatzung für ihre Unterstützung zu danken. Dreiser nutzte zusätzlich die Möglichkeit, mit Besuchern ins Gespräch zu kommen und über die Arbeit des Berufsverbandes zu informieren. Bei einer am Stand durchgeführten Sammlung für die Soldaten- und Veteranenstiftung kamen Spenden in Höhe von 315 Euro zusammen.
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