Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Immer mehr Menschen flüchten vor dem Krieg in der Ukraine über die Grenzen, wie hier in Rumänien. Foto: picture-alliance/Photoshot
Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine ist eine gewaltige Fluchtbewegung im Gange. Nach Angaben des UNHCR haben seit Beginn des Krieges vor einer Woche bereits eine Million Menschen das Land verlassen. Allein Polen hat schon 500.000 Schutzsuchende aufgenommen.
Auch in Deutschland werden viele Menschen erwartet, die sich vor dem Krieg in Sicherheit bringen wollen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Brutalität der Angriffe auch gegen die Zivilbevölkerung ist damit zu rechnen, dass die Fluchtbewegung in den kommenden Tagen und Wochen noch deutlich zunimmt. Wenn Sie den Menschen in Not mit einer Spende helfen wollen, empfehlen wir die „Aktion Deutschland hilft“, einem Bündnis zahlreicher Hilfsorganisationen. So wird gewährleistet, dass Ihre Spende in koordinierten Projekten dieser Hilfsorganisationen auch wirklich ankommt.
Alle weitere Informationen finden Sie unter www.aktion-deutschland-hilft.de.
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