Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Schloss Bellevue: Der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Ehefrau Elke Büdenbender. Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler
Zwei Jahre in Folge musste der traditionelle Neujahrsempfang des Bundespräsidenten ausfallen: Die Zwangspause war der Corona-Pandemie geschuldet. Nun hat Frank-Walter Steinmeier wieder ins Schloss Bellevue eingeladen. Der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, war dabei.
Berlin. Rund 230 Gäste fanden sich beim Bundespräsidenten ein, darunter rund 70 ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie 160 Repräsentanten des öffentlichen Lebens. Vor Ort waren zahlreiche Vertreter von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei – ein wichtiges Signal nach den Krawallen und Attacken auf Polizei und Rettungskräfte an Silvester in Berlin. „Ich wünsche mir eine rasche, konsequente Strafverfolgung der Täter“, sagte Steinmeier, „und ich erwarte, dass wir als Gesellschaft respektvoll gegenüber all jenen sind, die für uns alle den Kopf hinhalten, die sich für unsere Demokratie und in unserer Demokratie engagieren.“ Menschen in Uniform dürften nicht zur „Zielscheibe eines enthemmten Mobs werden“, so das Staatsoberhaupt.
Der Bundespräsident lobte das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen in Deutschland. „Ich bin stolz auf unser Land, in dem so viele Menschen anpacken, wo Hilfe nötig ist“, sagte Steinmeier. „Sie machen unsere Gesellschaft gerechter, zukunftsfähiger – und ich hoffe, in einem Jahr können wir auch sagen: friedlicher.“ 2023 werde auch den ehrenamtlich Engagierten einiges abverlangen. Steinmeier gab sich zuversichtlich: „Wir haben die Kraft, diese Herausforderungen zu meistern.“
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