70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Zeitenwende für das deutsche Militär begann im Herbst 1950 in der Abgeschiedenheit der Zisterzienser-Abtei Himmerod. Hier, tief in der Eifel, erdachte man die Grundlagen für eine neue „Wehrmacht“, wie es zuerst hieß. Gemeint war die erste Deutsche Bundeswehr, die in der Bundesrepublik am 12. November 1955 mit dem Einzug der ersten 10.000 Freiwilligen gegründet worden ist.
Die Himmeroder Denkschrift, vor allem vom Major a.D. Wolf von Baudissin erdacht, war die theoretische Basis für den Staatsbürger in Uniform, der – tief im Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung – in der Not auch Befehle verweigern durfte. Anders, als in der Wehrmacht Hitlers, wo Soldaten für Kriegsverbrechen missbraucht worden waren.
Baudissin machte später in der Bundeswehr und bei der NATO als Generalleutnant und Stellvertretender Chef des Stabes für Planung und Operation beim NATO-Oberkommando Europa (SHAPE) Karriere. Adolf Heusinger, der an der Himmerorder Denkschrift mitwirkte, sollte erster Generalinspekteur werden.
Ein wesentliches Merkmal für die damals neue Bundeswehr war die Innere Führung. Im Gespräch mit Generalmajor André Bodemann, der das Zentrum für Innere Führung zweieinhalb Jahre als Kommandeur führte, erinnert unser Chefredakteur Frank Jungbluth an die Anfänge und lässt Generalmajor Bodemann erklären, warum auch angesichts des Krieges in der Ukraine Innere Führung so wichtig wie nie ist.
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