Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Das von den USA angestrebte Abkommen mit den radikalislamischen Taliban in Afghanistan wird nach Angaben von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nichts an der Unterstützung des Bündnisses für die afghanischen Regierungstruppen ändern. Die Nato stehe weiter zu der Zusage, die afghanischen Sicherheitskräfte zu unterstützen, teilte Stoltenberg am Dienstag (3. September) nach einem Treffen mit US-Außenminister Mike Pompeo in Brüssel mit. Zugleich betonte er, die Nato stehe voll und ganz hinter den US-Friedensbemühungen für Afghanistan.
Bei den seit mehr als einem Jahr laufenden Gesprächen zwischen den USA und den Taliban geht es den USA unter anderem darum, die Taliban zu einem Bekenntnis gegen den Terrorismus und zu einer Waffenruhe zu bewegen. Die radikalislamischen Aufständischen verlangen im Gegenzug einen Abzug der internationalen Truppen, die sie als Besatzungskräfte ansehen.
Vor allem in Afghanistan, aber auch in einigen Nato-Staaten gibt es unterdessen die Befürchtung, dass es im Fall eines schnellen Truppenabzugs wieder zu einer Destabilisierung des Landes und zu Rückschritten bei Demokratie und Menschenrechten kommen könnte. Die Nato ist derzeit mit einem Einsatz zur Ausbildung und Beratung afghanischer Sicherheitskräfte aktiv. An der der Resolute Support Mission (RSM) waren zuletzt bis zu 17 150 Soldaten aus Nato-Staaten und Partnerländern beteiligt.
Ein weiteres Thema bei den Gesprächen zwischen Stoltenberg und Pompeo waren nach Angaben aus Bündniskreisen die US-Forderungen nach einer besseren Lastenteilung im Bündnis. Sie werden aller Voraussicht nach auch auf der Tagesordnung des für Dezember geplanten Treffens der Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten in London stehen.
Neben dem Treffen mit Stoltenberg stand am Dienstag auch noch eine Zusammenkunft mit dem belgischen Premierminister und künftigen EU-Ratspräsidenten Charles Michel auf der Agenda von Pompeo. Zudem wollte der Amerikaner EU-Parlamentspräsident David Sassoli sowie den spanischen Außenminister und künftigen EU-Außenbeauftragten Josep Borrell treffen. Pressetermine waren nicht geplant.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: