Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Delegierten haben zum Abschluss der 22.Hauptversammlung des DBwV eine Resolution beschlossen, in der konsequentes Handeln von der Politik gefordert wird. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Die Delegierten der 22. Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes haben nicht nur viele hundert Anträge beraten und einen neuen Bundesvorstand gewählt, sie haben auch eine Resolution verabschiedet. Darin fordern sie strategische Führung und konsequentes Handeln von der Politik. Die Linie, die Verteidigungsminister Boris Pistorius bei der Bundeswehrtagung skizziert hatte, wird vom Verband grundsätzlich unterstützt.
Der DBwV setzt sich jedoch auch ab und fordert z.B. ein „Artikelgesetz Aufwuchs“. Anlass ist, dass aus Sicht des Verbandes der neue Wehrdienst, auf den sich die Koalition nun geeinigt hat, die Personalprobleme der Bundeswehr nicht lösen wird. Die Einigung zum Wehrdienst-Modernisierungsgesetz sei ein Schritt in die richtige Richtung, so die Resolution. Für den Verband braucht es jedoch eine Wehrpflicht.
Für einen attraktiveren Dienst
Über das Artikelgesetz sollten „Dienst- und Laufbahnmodelle sowie die Besoldung und Versorgung so attraktiv gemacht werden, dass weit mehr Menschen als bisher bereit sind, ihre besten Jahre den Streitkräften zu überlassen. Über das Gesetz sollen außerdem Instrumente geschaffen werden, die die Unwuchten in der Personalstruktur und insbesondere die Kopflastigkeit abbauen.“
Die Resolution haben wir hier für Sie verlinkt.
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