Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die SPD hat im Bundestag um eine Fortsetzung des Einsatzes deutscher Soldaten in Afghanistan geworben. Frauen und die Zivilgesellschaft in dem Land dürften nicht alleingelassen werden, sagte die SPD-Abgeordnete Aydan Özoguz am Freitag zum Auftakt einer Debatte im Bundestag. Es werde darum gehen, zusammen mit den Verbündeten Abzugsszenarien für die kommenden 14 Monate zu entwickeln.
Der Bundestag soll nach dem Willen der großen Koalition das Mandat für die Entsendung von bis zu 1300 deutschen Soldaten bis zum 31. März 2021 verlängern. Der Einsatz soll zunächst praktisch unverändert fortgeführt werden - auch nach dem jüngst unterzeichneten Abkommen zwischen Washington und den Taliban, das einen Abzug von US-Truppen aus Afghanistan einleiten soll. Im Gegenzug sollen die Taliban Friedensgespräche mit der Regierung in Kabul aufnehmen. Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr dauert mittlerweile mehr als 19 Jahre.
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