Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Kameradschaftsvorstand Westerstede mit dem Shantychor der Marinekameradschaft. Foto: LV Nord
Westerstede. Die selbstständige Truppenkameradschaft Bundeswehrkrankenhaus Westerstede unter Leitung von Stabsfeldwebel Enrico Ruß hat anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens zum ersten Standorttag eingeladen.
Für die musikalische Untermalung sorgte der Shantychor der Marinekameradschaft Westerstede, der extra für die Veranstaltung die Hymne des Landesverbandes Nord „Hoch im Norden“ einstudiert hatte. Dazu kamen interessante Gespräche und viele Informationen rund um den Verband. Ein kleines Rahmenprogramm umfasste eine Hüpfburg sowie eine ausreichende Verköstigung. Damit wurde die Veranstaltung zu einem Erfolg und zeigte einmal mehr, dass auch kleine Kameradschaften einiges auf die Beine stellen können.
Vor Ort war aus dem Bundesvorstand der Vorsitzende Sanitätsdienst, Oberstabfeldwebel Stefan Sprengers, der Oberstabsbootsmann Sascha Wendler für seine 25-jährige Mitgliedschaft im DBwV die Treueurkunde und die Ehrennadel des Verbandes überreichte. In seiner anschließenden Rede ging Sprengers auf aktuelle Arbeitsfelder und Erfolge des DBwV ein. Für das Verbandsprojekt „Mission Seele 2023“ warb der Vorsitzende Sanitätsdienst, der noch unter den prägenden Eindrücken der Invictus Games 2023 in Düsseldorf stand, dafür, sich als Mandatsträger für die Kameradinnen und Kameraden einzusetzen. Zum Schluss seines kurzweiligen Vortrages rief er alle Teilnehmer auf, sich an der Wahl der Personalräte im nächsten Jahr zu beteiligen: „Nur wer sein demokratisches Wahlrecht in Anspruch nimmt, der kann später Forderungen stellen.“
Der Standorttag ging unter anderem mit der Aussicht auf die angestrebte Neugründung einer selbstständigen Kameradschaft „Ammerland“ der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen zu Ende.
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