Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), ist nach Äußerungen aus der Nato für eine Verschärfung des derzeitigen Zwei-Prozent-Ziels bei den Verteidigungsausgaben. «Die Überlegungen von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, das Zwei-Prozent-Ziel als Mindestanforderung zu definieren, macht nicht nur in der aktuellen Weltlage großen Sinn. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner Zeitenwende-Rede im Februar betont, dass wir das Zwei-Prozent-Ziel dauerhaft «übererfüllen» müssen», sagte Strack-Zimmermann der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
Diese Forderung entspreche den Vorstellungen der Freien Demokraten, sagte die FDP-Politikerin weiter. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass hierbei auch grundsätzliche Investitionen in die Infrastruktur der Bundeswehr, die auch außerhalb des Verteidigungsetats («Einzelplan 14») laufen, mit angerechnet werden.
In der Nato droht neuer Streit über die Höhe der Verteidigungsausgaben der Mitgliedstaaten. Nach Angaben von Generalsekretär Stoltenberg will ein Teil der Alliierten das derzeitige Zwei-Prozent-Ziel deutlich verschärfen. Es sieht vor, dass sich alle Nato-Staaten bis 2024 dem Richtwert annähern, mindestens zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. «Einige Verbündete sind entschieden dafür, aus dem gegenwärtigen Zielwert von zwei Prozent einen Mindestwert zu machen», sagte Stoltenberg. Als Vorsitzender des Nordatlantikrats werde er nun die Verhandlungen zu dem Thema leiten.
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